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Finanzanlagen

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    im Gegensatz zu Sachanlagen und immateriellen Vermögensgegenständen (immaterielle Wirtschaftsgüter) diejenigen Werte des Anlagevermögens in der Bilanz, die auf Dauer finanziellen Anlagezwecken (Ausleihungen und Wertpapiere) bzw. Unternehmensverbindungen (Beteiligungen und Anteile an verbundenen Unternehmen sowie damit zusammenhängende Ausleihungen) dienen; vgl. § 266 II HGB.

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      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Hans-Joachim Böcking
      Goethe-Universität Frankfurt,
      Lehrstuhl für BWL, insbes.
      Wirtschaftsprüfung
      Professor
      Prof. Dr. Peter Oser
      Ernst & Young AG
      Partner, Leiter Grundsatzabteilung Wirtschaftsprüfung, Professional Practice Director
      Prof. Dr. Norbert Pfitzer
      Ernst & Young AG
      Mitglied des Vorstands

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Die von der EU-Kommission eingesetzte High Level Expert Group (HLEG) on Sustainable Finance ihren Abschlussbericht zu nachhaltigen Finanzanlagen in der EU vorgelegt. Wie Finanzexperten den Bericht bewerten.
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      Zum Geleit Es liegt jetzt bald runde zweihundert Jahre zurück, daß sich Wissenschaft und Praxis mit der Frage zu beschäftigen begannen, ob, und wenn ja wie, das Einkommensteuerrecht denjenigen Menschen, denjenigen "Privatpersonen" etwas …

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