Direkt zum Inhalt

Finanzkonten

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Sammelbegriff für die verschiedenen Aktiv- oder Passivkonten der Klasse 1 im Gemeinschafts-Kontenrahmen industrieller Verbände (GKR), beim Industrie-Kontenrahmen (IKR) auf die Klassen 2 und 4 verteilt. Finanzkonten sind: Kasse, Banken, Besitzwechsel, Schuldwechsel, Wertpapiere, Forderungen und Verbindlichkeiten.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Finanzkonten Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/finanzkonten-33206 node33206 Finanzkonten node33072 Gemeinschafts-Kontenrahmen industrieller Verbände ... node33206->node33072 node38407 Industrie-Kontenrahmen (IKR) node33206->node38407 node29498 Bundesverband der Deutschen ... node33072->node29498 node31648 Abgrenzungssammelkonto node31648->node33072 node50054 verschiedene Gemeinkosten node50054->node33072 node46937 Verrechnungskonten node46937->node33072 node37045 Kontenrahmen node38407->node37045 node32369 IKR node32369->node38407 node49893 Warenbestandskonto node49893->node38407 node41054 Konten node41054->node38407
      Mindmap Finanzkonten Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/finanzkonten-33206 node33206 Finanzkonten node33072 Gemeinschafts-Kontenrahmen industrieller Verbände ... node33206->node33072 node38407 Industrie-Kontenrahmen (IKR) node33206->node38407

      News SpringerProfessional.de

      • Digitalisierung in Deutschland stagniert

        Nur langsam geht es für die deutsche Wirtschaft bei der Digitalisierung voran, zeigt der Monitoring Report Digital. Die Kernergebnisse: die Wirtschaft stagniert, digitale Vorreiter fehlen und alle warten auf den Breitbandausbau.

      • Forschungsagenda 2030 für die produzierende Industrie

        Die strategische Forschungsagenda der Initiative "manufuture-DE" hat aktuelle und zukünftig relevante Forschungsbedarfe deutscher Industrieunternehmen aus dem Bereich der Produktionstechnik bis zum Jahr 2030 formuliert und priorisiert.

      • "Unternehmen tragen Verantwortung für Konsumenten"

        Wer in der digitalen Welt nicht untergehen will, muss sich einige Kompetenzen aneigen. Sonst frisst die Digitalisierung ihre User, warnen Anabel Ternès und Hans-Peter Hagemes im Gespräch mit Springer Professional. Insbesondere Unternehmen sollten sich ihrer Verantwortung bewusst sein.

      • Digitalisierung schafft Chancen für weibliche Führungskräfte

        Mittlerweile erfüllen zwar die Aufsichtsräte der Dax-30-Unternehmen im Durchschnitt die gesetzliche Frauenquote. Aber gerade in Führungspositionen im operativen Geschäft sind Frauen, auch in der Finanzbranche, immer noch rar gesät. Und das sieht nur in einem Fachbereich besser aus.

      • Verantwortungsvolle Chefs haben mehr Stress

        Ein Chef, der sich seiner Verantwortung im Job bewusst ist, führt ein stressbelastetes Dasein. Zumindest, wenn er sich in einer gehobenen Machtposition befindet. Das haben Wissenschafter herausgefunden.

      • Dax-Vorstände verdienen noch mehr

        Wenn etwas die Gemüter erhitzt, dann sind es immer wieder die exorbitanten Bezüge von Vorständen und Aufsichtsräten von Unternehmen. Eine aktuelle Studie gibt der Diskussion neue Nahrung. Demnach bekommen die CEOs von der Post, Heidelberg Cement, Adidas und Daimler unglaubliche Summen. 

      • Enterprise Social Networks fördern Innovationen

        Der digitale Reifegrad deutschsprachiger Unternehmen verbessert sich zusehends. In allen Bereichen haben digitale Prozesse mittlerweile die analogen Formen der Zusammenarbeit überholt. Doch es gibt noch viel zu tun.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Barbara Wischermann
      Universität Bochum,
      FB Wirtschaftswissenschaft
      OStR.i.H.

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Am 30. September 2017 hat der erste automatische Informationsaustausch über Finanzkonten zwischen Deutschland und weiteren 49 Staaten begonnen. Der gemeinsame OECD-Meldestandard soll für mehr Datentransparenz sorgen und Steuerhinterziehung bekämpfen.
      Im Kapitel Bilanzierung werden dem Leser zahlreiche Übungen zu grundlegenden Themen (z. B. Zugangs- und Folgebewertung von Anlagegütern) und ausgewählten Fragen (z. B. Derivativer Firmenwert, Lagerbestandsveränderungen) angeboten.
      Das „Glossar zur Anlageberatung“ gibt einen Überblick über zentrale Begriffe auf dem umfangreichen Gebiet der Anlageberatung. Wichtige Sachverhalte werden knapp und präzise erläutert. Querverweise verdeutlichen die Beziehungen zu den im …

      Sachgebiete