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Hotelling

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Harold, 1895–1973, amerikanischer Mathematiker, theoretischer Statistiker und Ökonom. Er lehrte an der Columbia University, New York, USA und an der University of North Carolina, USA. Hotelling gilt sowohl im Bereich der mathematischen Statistik als auch der Ökonomik als bahnbrechender Innovator. Für die moderne Volkswirtschaftslehre sind seine Arbeiten zur Preistheorie (bes. Dyopoltheorie), Standorttheorie, Kapitaltheorie und Haushaltstheorie sowie zur Anwendung der Spieltheorie prägend. Hotelling wird heute bes. als Begründer der modernen Theorie erschöpflicher Ressourcen (Hotelling-Regel) gewürdigt.

    Hauptwerke: „A General Mathematical Theory of Depreciation”, 1925; „Stability in Competition”, 1929; „The Economics of Exhaustible Resources”, 1931; „Demand Functions with Limited Budgets”, 1935.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Eberhard Feess
      Frankfurt School of Finance and Management
      Professor für Volkswirtschaftslehre
      Dr. Andreas Szczutkowski
      Universität Bielefeld, Fakultät Wirtschaftswissenschaften
      Wissenschaftlicher Assistent

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Sachgebiete