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Kaufkraftvergleich

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    statistisches Verfahren für den internationalen Preisvergleich, bei dem die nationalen Angaben mithilfe von Paritäten (Kaufkraftparität), die die Unterschiede in der Kaufkraft widerspiegeln, in eine gemeinsame Recheneinheit umgerechnet werden. Die Verwendung erfolgt hauptsächlich im internationalen Kontext, etwa um das Preisniveau zu vergleichen, das Bruttoinlandsprodukt oder aber den Wohlstand eines Landes mithilfe des Bruttoinlandsprodukts pro Kopf. Die Erhebung der notwendigen Daten und die Veröffentlichung erfolgt durch die jeweiligen Statistischen Ämter der Länder unter Berücksichtigung von Vorgaben seitens von Eurostat und der OECD.

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      News SpringerProfessional.de

      • Exportentwicklung Werkzeugmaschinen

        Ein aktueller Quest Report verbindet Exportmärkte und Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen in Euro und die Wirkung auf die Exporte nach China seit 2008. Steigende Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen gehen demnach mit rückläufigen Exporten nach China einher.

      • Banken genießen großes Vertrauen ihrer Kunden

        72 Prozent der Bankkunden in Deutschland gehen davon aus, dass Kreditinstitute mit ihren persönlichen Daten sorgsam umgehen. Keine andere Branche genießt einer aktuellen Umfrage zufolge höheres Vertrauen.

      • Neue Aufgaben für die Zentrale der Zukunft

        Unternehmen müssen agil und innovativ sein. Das althergebrachte Headquarter, von dem aus alles zentral gesteuert werden soll, scheint dazu nicht passen zu wollen. Muss die Unternehmenszentrale neu erfunden werden? 

      • So geht erfolgreiches Lead Nurturing im B2B-Segment

        Wenn nicht nur Leads, sondern in Folge auch Käufer generiert werden, ist von Lead Nurturing die Rede. Im B2B-Bereich müssen E-Mail-Marketer dafür besonders strategische sowie kontinuierliche Beziehungsarbeit leisten.

      • Globales E-Invoicing ist Herausforderung für Unternehmen

        Unternehmen sind aufgrund staatlicher Vorgaben zunehmend dazu verpflichtet, ihre Rechnungen elektronisch zu erstellen. Doch in jedem Land gelten andere rechtliche Regelungen. Entsprechend komplex gestalten sich die Prozesse. Erster Teil des Gastbeitrags.

      • Auf dem Rechtsweg ins Verderben

        Wer seinen Markt als Eigentum betrachtet und Neueinsteiger juristisch bekämpfen will, kann nur verlieren, meint Springer-Autor und Zukunftsmanager Heino Hilbig. Denn die Klage eines Taxifahrers gegen Moia wird neue Verkehrskonzepte nicht verhindern. 

      • Mit Location Based Marketing auf Neukundenfang

        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

      • Wie der Arbeitsplatz von morgen aussehen wird

        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

      • Java und JavaScript sind die beliebtesten Programmiersprachen

        Die meisten Softwareingenieure setzen auf Java und JavaScript, wenn es um die Entwicklung von Unternehmensanwendungen geht. Die angeblichen "In"-Programmiersprachen Python & Co. liegen in der Beliebtheitsskala teils weit abgeschlagen hinter den Klassikern.

      • Diese digitalen Marken sind top

        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Katrin Schmidt
      Bundesagentur für Arbeit,
      Zentrale
      Referentin Arbeitsmarktberichterstattung

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Eine Studie des bayerischen Wirtschaftsministeriums aus dem Jahr 2003 ergab für München ein im Vergleich zum übrigen Bayern erheblich höheres Preisniveau. Dies führte zu einer Verfassungsbeschwerde, bei der es um die Gewährung von Ortszuschlägen
      Messzahlen haben u.a. die Aufgabe, die relative Veränderung bzw. Entwicklung einer Größe zu beschreiben. Ist die Entwicklung komplexer Größen wie etwa der Lebenshaltungskosten oder der Einkommen in der Bundesrepublik zu beschreiben, dann müsste …
      Ergänzend zu diesem Lehrbuch wurden vom Verfasser das Übungsbuch “Statistik-Übungen” (erschienen im Verlag Springer Gabler) verfasst und die Lernsoftware “PC-Statistiktrainer” entwickelt. Gegenstand sind jeweils die beschreibende Statistik, die …

      Sachgebiete