Direkt zum Inhalt

Mindestkapital

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Mindestgrundkapital; gesetzlich festgelegte Summe des Eigenkapitals, mit dem AG und GmbH mind. ausgestattet sein müssen. Das Mindestkapital bei der AG (Grundkapital) beträgt 50.000 Euro, bei der GmbH (Stammkapital) 25.000 Euro. Seit dem Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) gibt es bei GmbHs die Ausnahme für Unternehmergesellschaften (§ 5a GmbHG), wo das Stammkapital nur noch 1 Euro betragen kann. Für Einzelunternehmungen, OHGs und KGs ist kein Mindestkapital vorgeschrieben.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Mindestkapital Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/mindestkapital-37259 node37259 Mindestkapital node34982 Eigenkapital node37259->node34982 node51439 Gesetz zur Modernisierung ... node37259->node51439 node34534 Fremdkapital node34982->node34534 node45028 Rentabilität node45028->node34982 node45874 Reinvermögen node45874->node34982 node38061 Kapital node38061->node34982 node51649 Führungslosigkeit node51439->node51649 node36257 Einlagen node36257->node51439 node51430 Unternehmergesellschaft node51430->node51439 node51428 Musterprotokoll node51428->node51439 node38823 Mindestgrundkapital node38823->node37259
      Mindmap Mindestkapital Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/mindestkapital-37259 node37259 Mindestkapital node34982 Eigenkapital node37259->node34982 node51439 Gesetz zur Modernisierung ... node37259->node51439 node38823 Mindestgrundkapital node38823->node37259

      News SpringerProfessional.de

      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Dr. Jörg Berwanger
      STEAG New Energies GmbH, Saarbrücken
      Commercial Project Manager

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Der Vortrag beleuchtet die Unternehmenspflichten und aufsichtlichen Eingriffsbefugnisse, die von den §§ 132–137 VAG-E für die Fälle einer Verschlechterung der Solvabilität und der Nichteinhaltung bestimmter quantitativer Solvency II-Vorgaben …
      Wirtschaftsbetriebe sind ohne finanzielle Sicherheitsreserven kaum denkbar. Kapitalgesellschaften müssen ein Mindestkapital nachweisen können, um geschäftsfähig zu sein, und auch Personengesellschaften haben ohne finanzielle Rücklagen nur …

      Sachgebiete