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ökonometrische Methoden

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition
    Die Vielfalt ökonometrischer Methoden lässt sich unabhängig von der Form des ökonometrischen Modells (Strukturmodelle oder Zeitreihenmodelle) unterteilen in:
    (1) Schätzmethoden für die unbekannten Parameter (Methoden zur numerischen Konkretisierung der unbekannten Parameter);
    (2) Methoden zur Überprüfung der jeweils vorgenommenen stochastischen und ökonomischen Spezifikationen der Modelle, d.h. in Spezifikationstests und andere Testverfahren;
    (3) Methoden zur Evaluation der geschätzten Modelle und deren Weiterverarbeitung.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Horst Rottmann
      Hochschule für Angewandte Wissenschaften Amberg-Weiden
      Professor für Volkswirtschaftslehre, Finanzmärkte und Statistik
      PD Dr. Benjamin R. Auer
      Universität Leipzig, CESifo München
      Research Affiliate

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Die negativen Erfahrungen mit der Geldpolitik in der grossen amerikanischen Depression von 1929 – 1932 hatten vor allem in den angelsächsischen Ländern für längere Zeit zu einer Vorrangstellung der Fiskal- gegenüber der Geldpolitik geführt.
      Künstliche neuronale Netze (KNN) werden als komplexe multivariate statistische Modelle zur möglichst guten Approximation einer unbekannten Erwartungswertfunktion einer Zufallsvariablen Y gegeben erklärende Variable X aufgefaßt. Die Gewichte von …

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