Direkt zum Inhalt

ökonomischer Gewinn

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    der Betrag, über den der Betriebseigner beliebig verfügen kann, ohne dass das Erfolgskapital der Unternehmung gemindert wird. Definiert wird der ökonomische Gewinn als das zu erhaltende Anfangsvermögen im Ertragswert gemessen, d.h. im Barwert der künftigen Zahlungssalden der Unternehmung während des gesamten Planungszeitraums, einschließlich des Verkaufserlöses am Ende. Der ökonomische Gewinn bemisst somit den nicht periodisierten Betrag der Zahlungssalden einer Unternehmung, dessen Entnahme zu keiner Veränderung des Ertragswerts führt.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap ökonomischer Gewinn Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/oekonomischer-gewinn-46426 node46426 ökonomischer Gewinn node35437 Ertragswert node46426->node35437 node27685 Barwert node35437->node27685 node40813 innerer Wert einer ... node40813->node35437 node31366 Bewertungsgesetz (BewG) node31366->node35437 node32056 gemeiner Wert node32056->node35437
      Mindmap ökonomischer Gewinn Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/oekonomischer-gewinn-46426 node46426 ökonomischer Gewinn node35437 Ertragswert node46426->node35437

      News SpringerProfessional.de

      • Exportentwicklung Werkzeugmaschinen

        Ein aktueller Quest Report verbindet Exportmärkte und Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen in Euro und die Wirkung auf die Exporte nach China seit 2008. Steigende Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen gehen demnach mit rückläufigen Exporten nach China einher.

      • Banken genießen großes Vertrauen ihrer Kunden

        72 Prozent der Bankkunden in Deutschland gehen davon aus, dass Kreditinstitute mit ihren persönlichen Daten sorgsam umgehen. Keine andere Branche genießt einer aktuellen Umfrage zufolge höheres Vertrauen.

      • Neue Aufgaben für die Zentrale der Zukunft

        Unternehmen müssen agil und innovativ sein. Das althergebrachte Headquarter, von dem aus alles zentral gesteuert werden soll, scheint dazu nicht passen zu wollen. Muss die Unternehmenszentrale neu erfunden werden? 

      • So geht erfolgreiches Lead Nurturing im B2B-Segment

        Wenn nicht nur Leads, sondern in Folge auch Käufer generiert werden, ist von Lead Nurturing die Rede. Im B2B-Bereich müssen E-Mail-Marketer dafür besonders strategische sowie kontinuierliche Beziehungsarbeit leisten.

      • Globales E-Invoicing ist Herausforderung für Unternehmen

        Unternehmen sind aufgrund staatlicher Vorgaben zunehmend dazu verpflichtet, ihre Rechnungen elektronisch zu erstellen. Doch in jedem Land gelten andere rechtliche Regelungen. Entsprechend komplex gestalten sich die Prozesse. Erster Teil des Gastbeitrags.

      • Auf dem Rechtsweg ins Verderben

        Wer seinen Markt als Eigentum betrachtet und Neueinsteiger juristisch bekämpfen will, kann nur verlieren, meint Springer-Autor und Zukunftsmanager Heino Hilbig. Denn die Klage eines Taxifahrers gegen Moia wird neue Verkehrskonzepte nicht verhindern. 

      • Mit Location Based Marketing auf Neukundenfang

        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

      • Wie der Arbeitsplatz von morgen aussehen wird

        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

      • Java und JavaScript sind die beliebtesten Programmiersprachen

        Die meisten Softwareingenieure setzen auf Java und JavaScript, wenn es um die Entwicklung von Unternehmensanwendungen geht. Die angeblichen "In"-Programmiersprachen Python & Co. liegen in der Beliebtheitsskala teils weit abgeschlagen hinter den Klassikern.

      • Diese digitalen Marken sind top

        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Thilo Seyfriedt
      Hochschule Offenburg, Fakultät Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen
      Professur für ABWL sowie Finanzierung, Rechnungslegung und Steuern

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Die Auseinandersetzung um den Periodenerfolg zieht sich wie ein roter Faden durch die Betriebswirtschaftslehre. Erfolgskonzeptionen, die in der Ökonomischen Theorie gründen, wie der Schmidtsche Substanzerfolg oder der nachfolgend im Vordergrund …
      In die Phase des Übergangs vorn fordistischen zum postfordistischen Produktionsmodell und der im zunehmenden Maße evident werdenden Probleme staatlicher Steuerung koinzidierte in den vier wichtigsten fortgeschrittenen westlichen Industrielandern …
      Im Unterschied zu konventionellen Geldinstituten orientieren sich ethische Banken an Prinzipien, die nicht ausschließlich in ökonomischer Ertrags- oder Gewinnsteigerung aufgehen. Unter Ethical Banking oder Socially Responsible Investment (kurz …

      Sachgebiete