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Passivlegitimation

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Stellung als richtiger Beklagter. Richtiger Beklagter ist, wer Träger des streitigen Rechts ist. Passivlegitimation ist Rechtszuständigkeit, d.h. die Passivlegitimation ist gegeben, wenn der Beklagte auch der nach materiellem Recht Verpflichtete ist.

    Anders: Prozessführungsrecht.

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      Mindmap Passivlegitimation Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/passivlegitimation-42927 node42927 Passivlegitimation node42593 Prozessführungsrecht node42927->node42593 node48476 Zivilprozess node42593->node48476 node31486 Aktivlegitimation node42593->node31486 node41927 Partei node41927->node42927 node41927->node31486 node42122 politische Partei node42122->node41927 node47431 Wiedereinsetzung in den ... node47431->node41927 node46599 Offizialmaxime node46599->node41927 node44698 Sachlegitimation node44698->node42927 node44698->node31486 node47439 Testamentsvollstrecker node47439->node42927 node34950 Erblasser node47439->node34950 node39932 Nachlassgericht node47439->node39932 node48568 Testamentsvollstreckung node47439->node48568 node37722 Insolvenzverwalter node47439->node37722
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Eggert Winter
      Hessische Staatskanzlei
      Leitender Ministerialrat

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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