Direkt zum Inhalt

Polygondarstellung

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Darstellung einer Häufigkeitsverteilung in Bezug auf ein quantitatives Merkmal, bei dem eine Klassenbildung vorgenommen wurde. Die Polygondarstellung ist nur dann korrekt, wenn gleiche Klassenbreiten vorliegen. Man trägt über jeder Klassenmitte die zugehörige (absolute oder relative) Häufigkeit ab und verbindet die Punkte sukzessive durch Geradenstücke. Der Linienzug beginnt und endet auf der Abszisse bei denjenigen Klassenmitten, für die keine Beobachtungen mehr vorliegen. Die Polygondarstellung bietet bei Abtragen der relativen Häufigkeiten gute Vergleichsmöglichkeiten mehrerer Häufigkeitsverteilungen, ist jedoch, da sie bei verschiedenen Klassenbreiten nicht geeignet ist, gegenüber dem Histogramm in den Hintergrund getreten.

    Beispiel: Die in Tabelle „Polygondarstellung - Häufigkeitsverteilung” verzeichnete Häufigkeitsverteilung ergibt eine absolute Polygondarstellung gemäß der Zeichnung „Polygondarstellung - Absolute Darstellung”.

     

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Polygondarstellung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/polygondarstellung-43288 node43288 Polygondarstellung node33055 Histogramm node43288->node33055 node33187 Häufigkeit node43288->node33187 node38475 Klassenbildung node43288->node38475 node33276 Häufigkeitsverteilung node43288->node33276 node44682 quantitatives Merkmal node43288->node44682 node51027 Urliste node33055->node38475 node33055->node33276 node33055->node44682 node39984 klassierte Verteilung node39984->node33187 node36804 Gesamtheit node33187->node36804 node49728 Varianzzerlegung node49728->node38475 node50235 Wahrscheinlichkeitsnetz node50235->node38475 node41504 Kontingenz node41504->node38475 node38475->node51027 node33276->node44682 node43726 Spannweite node43726->node44682 node45026 Säulendiagramm node45026->node33187 node45026->node44682 node39516 Kovarianz node39516->node44682 node40152 Merkmal node48645 univariate Analysemethoden node48645->node33276 node49733 Urwerte node49733->node33276 node38388 Modus node38388->node33276 node44682->node40152 node34932 grafische Darstellung node34932->node33055
      Mindmap Polygondarstellung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/polygondarstellung-43288 node43288 Polygondarstellung node33276 Häufigkeitsverteilung node43288->node33276 node44682 quantitatives Merkmal node43288->node44682 node38475 Klassenbildung node43288->node38475 node33187 Häufigkeit node43288->node33187 node33055 Histogramm node43288->node33055

      News SpringerProfessional.de

      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Udo Kamps
      RWTH Aachen, Institut für Statistik und Wirtschaftsmathematik
      Inhaber des Lehrstuhls für Statistik

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Die elektrischen Erscheinungen gehen zurück auf die Existenz elektrischer Ladungen. Ob ein Körper elektrisch geladen ist kann man beispielsweise daran erkennen, dass er auf andere geladene Körper eine Kraft ausübt oder dass er in elektrischen und …
      Alle graphischen Szenen werden in HOOPS aus einer endlichen Menge von folgenden Darstellungselementen aufgebaut, die auch Grundelemente {primitives} genannt werden: …
      Immer häufiger werden Einschätzungen über den biologischen Zustand von Ökosystemen gefordert. Das hier vorgestellte Programm nutzt eine umfangreiche Datenbank über die biologisch-ökologischen Merkmale der Gefäßpflanzen Deutschlands. Es integriert …

      Sachgebiete