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Primärkostenrechnung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Form der Kostenverrechnung zwischen Kostenstellen und von Kostenstellen auf Kostenträger mit dem Ziel, die Anteile der unterschiedlichen Arten primärer Kosten (primäre Kostenarten) an den Gesamtkosten der Endleistungen sichtbar zu machen. Es lässt sich unmittelbar die Bedeutung fremdbezogener Produktionsfaktoren für die einzelnen Produkte erkennen (z.B. Personalkostenanteil) und die Reagibilität auf Faktorpreisänderungen.

    Gegensatz: Sekundärkostenrechnung (innerbetriebliche Leistungsverrechnung).

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        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

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        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber
      WHU – Otto Beisheim School of Management, Institut für Management und Controlling (IMC)
      Direktor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Im Rahmen der im folgenden Beitrag vorgestellten Prozessorientierten Centerkostenrechnung als Verbindung von Prozess-und Primärkostenrechnung lassen sich nach primären Kostenarten differenzierte Centerergebnisse ermitteln.Durch eine Kombination mit d…
      Aufgaben der Kostenartenrechnung sind die vollständige Erfassung aller Kosten und Leistungen der betrachteten Periode und ihre Aufbereitung, die eine Weiternutzung ermöglicht. Dies setzt eine zweckmäßige Gliederung der Kosten und die Erfassung der …

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