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Rechengrößen

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Sammelbegriff für die im Rechnungswesen benutzten Dimensionskategorien.

    Arten:
    (1) Originäre bzw. konkrete Rechengrößen: Als Grunddimensionen im strengen Sinn stehen für quantitative wirtschaftliche und rechtliche Vorgänge nur physikalische Größen (Stückzahlen, Gewichte, Längen, Zeiten), Zahlungsmittel (Ein-, Auszahlungen, Zahlungsmittelbestände) und rechtliche Ansprüche oder Verpflichtungen auf Zahlungsmittelübertragung (Einnahmen, Ausgaben, Forderungen, Schulden) zur Verfügung.

    Vgl. auch originäre Rechengrößen.

    (2) Abgeleitete bzw. fiktive Rechengrößen: begriffliche Konstrukte, v.a. Ertrag, Aufwand und Erfolg sowie Leistung, Kosten, Ergebnis im traditionellen „wertmäßigen” Sinn. Sie werden begrifflich von den konkreten Rechengrößen abgeleitet.

    Vgl. auch abgeleitete Rechengrößen.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber
      WHU – Otto Beisheim School of Management, Institut für Management und Controlling (IMC)
      Direktor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
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