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Repräsentationsschluss

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    indirekter Schluss; in der Statistik der Schluss von einem Befund aus einer Zufallsstichprobe auf die zugehörige Grundgesamtheit. Der Repräsentationsschluss ist die Grundlage der Schätzverfahren (Intervallschätzung, Punktschätzung) und statistischen Testverfahren der Inferenzstatistik.

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      Mindmap Repräsentationsschluss Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/repraesentationsschluss-43328 node43328 Repräsentationsschluss node41922 statistische Testverfahren node43328->node41922 node42011 Punktschätzung node43328->node42011 node40438 Intervallschätzung node43328->node40438 node49501 Zufallsstichprobe node43328->node49501 node35039 Grundgesamtheit node43328->node35039 node39987 Konfidenzschätzung node41457 Korrekturfaktor node41457->node41922 node40284 Inferenzstatistik node30405 Anpassungstest node30405->node41922 node41922->node40284 node43961 Schätzung node43961->node42011 node46005 Parameterschätzung node46005->node42011 node45751 Schätzwert node42011->node45751 node40438->node39987 node40438->node42011 node42989 Parameter node40438->node42989 node40438->node35039 node31372 Auswahlverfahren node49501->node31372 node43103 Referenzzeit node43103->node35039 node42989->node35039 node46932 Untersuchungseinheit node46932->node35039 node31254 Coverage-Fehler node35039->node31254 node43885 Stichprobenfunktion node43885->node49501 node44243 Stichprobe node44243->node49501 node39501 Korrelationskoeffizient node39501->node42011 node39501->node49501 node34684 Entscheidungsfehler node34684->node41922
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        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

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        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

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        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

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        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

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        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Udo Kamps
      RWTH Aachen, Institut für Statistik und Wirtschaftsmathematik
      Inhaber des Lehrstuhls für Statistik

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Das Ziel dieses Kapitels ist eine empirische Validierung des Marken-Authentizitätskonstruktes sowie dessen Anwendung im Fall von typischen und atypischen Markentransfers vorzunehmen. Nachdem das theoretisch hergeleitete …
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