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Schneider

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Erich, 1900–1970, deutscher Nationalökonom, der von 1936–1946 in Aarhus (Dänemark) und seit 1946 in Kiel lehrte, wo er auch von 1961–1970 die Leitung des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) innehatte. Schneider gehörte zu den bekanntesten dt. Nationalökonomen in den ersten Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg. Er hat dazu beigetragen, den wirtschaftswissenschaftlichen Anschluss Deutschlands an die angelsächsische Welt wieder herzustellen. Seine dreibändige, ständig neu bearbeitete „Einführung in die Wirtschaftstheorie“ war das maßgebliche Lehrbuch an deutschen Universitäten zu seinen Lebzeiten. Schneider, der vor seiner akademischen Lehrtätigkeit elf Jahre Mathematik an Schulen unterrichtet hatte, machte von der mathematischen Darstellungsweise regen Gebrauch und verhalf ihr in Deutschland zum Durchbruch.

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      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Artur Woll
      Universität Siegen,
      Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
      Volkswirtschaftslehre

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Der Beitrag geht der Frage nach, ob in der Geschichte der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre die Auffassung vertreten wurde, dass Unternehmenshandeln zwar auf das Handeln von natürlichen Personen zurückzuführen ist, aber – entgegen der zurzeit …
      Die Ausführungen von Ute Schmiel erhellen, wie Dieter Schneider durch die Analyse nicht hinterfragter Prämissen aus neuartigen Perspektiven oft neue und ganz andersartige Einsichten in die Grenzen weitläufig vertretener Ansätze erzielt. Dieser …
      Hier soll die Geschichte erzählt werden, wie ein traditionsreiches, mittelständisches Unternehmen sich auf den Weg macht, moderne Prozessoptimierungsmethoden einzuführen, und was auf dem Weg zur Excellence alles passieren kann. Ein ehrlicher …

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