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Social Accounting

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Darstellung sozialer Kosten und sozialer Erträge (externe Effekte), d.h. solcher Kosten und Nutzen, die auf die Allgemeinheit abgewälzt werden bzw. ihr zugute kommen. Das Social Accounting hat seinen Ursprung in der Kritik an der traditionellen Rechenschaftslegung, welche sich ausschließlich am monetären Gewinnziel der Einzelwirtschaften orientiert und wichtige gesamtwirtschaftliche Ziele (z.B. Umweltschutz) außer Acht lässt. Mithilfe des Social Accounting soll versucht werden, die durch die Unternehmung bedingten Veränderungen in der Gesellschaft und der Umwelt zu erfassen (soziale Kosten und Nutzen), die gesellschaftliche Verantwortung der Unternehmung stärker zum Ausdruck zu bringen und allen Interessenten mithilfe quantitativer Informationen deutlich zu machen. Die Probleme der Quantifizierung sind beträchtlich.

    Vgl. auch Sozialbilanz.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Hans-Joachim Böcking
      Goethe-Universität Frankfurt,
      Lehrstuhl für BWL, insbes.
      Wirtschaftsprüfung
      Professor
      Prof. Dr. Peter Oser
      Ernst & Young AG
      Partner, Leiter Grundsatzabteilung Wirtschaftsprüfung, Professional Practice Director
      Prof. Dr. Norbert Pfitzer
      Ernst & Young AG
      Mitglied des Vorstands

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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