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Aktivierungsverbot

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Verbot bilanzielle Sachverhalte als Vermögensgegenstände auf der Aktivseite der Bilanz aufzunehmen. Gemäß § 248 HGB dürfen die Aufwendungen für die Gründung (Gründungskosten, Gründung einer AG), die Beschaffung des Eigenkapitals und die Versicherungsabschlusskosten nicht aktiviert werden; sie mindern handels- wie steuerrechtlich als Periodenaufwendungen das Ergebnis.

    Vgl. auch Aktivierungspflicht.

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      Mindmap Aktivierungsverbot Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/aktivierungsverbot-31905 node31905 Aktivierungsverbot node35789 Gründungskosten node31905->node35789 node33408 Gründung einer AG node31905->node33408 node31662 Aktivierungspflicht node31905->node31662 node35090 Gründerlohn node35789->node35090 node30077 Aufwendungen node35789->node30077 node39542 Kostenrechnung node35789->node39542 node35789->node33408 node46124 Satzung node33408->node46124 node29754 Betriebsvermögen node33408->node29754 node46072 privates Veräußerungsgeschäft node33408->node46072 node27889 Aktiengesellschaft (AG) node27889->node33408 node31662->node30077 node44515 Rechnungsabgrenzung node31662->node44515 node28297 Betriebsausgabe node31662->node28297
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Hans-Joachim Böcking
      Goethe-Universität Frankfurt,
      Lehrstuhl für BWL, insbes.
      Wirtschaftsprüfung
      Professor
      Prof. Dr. Peter Oser
      Ernst & Young AG
      Partner, Leiter Grundsatzabteilung Wirtschaftsprüfung, Professional Practice Director
      Prof. Dr. Norbert Pfitzer
      Ernst & Young AG
      Mitglied des Vorstands

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Sachgebiete