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Alleinvertreter

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Inhaltsverzeichnis

    1. Binnenhandel
    2. Außenhandel

    Eigenhändler.

    Binnenhandel

    Der Alleinvertreter kauft und wiederverkauft Ware für eigene Rechnung und im eigenen Namen. Seine Tätigkeit ist auf die Erzielung von Zwischengewinnen gerichtet. Durch einen sog. Ausschließlichkeitsvertrag (Ausschließlichkeitsbindung) wird dem Alleinvertreter der Alleinhandel (Monopol) für die Erzeugnisse eines industriellen oder sonstigen Unternehmens für einen bestimmten Bezirk oder Zeitraum übertragen. Ein Alleinvertreter ist nicht Handelsvertreter. Während der Dauer des Alleinvertretervertrages müssen dem Alleinvertreter alle Aufträge oder Anfragen aus dem ihm übertragenen Vertreterbezirk zugeleitet werden, für den er Kundenschutz genießt.

    Vgl. auch Bezirksvertreter.

    Außenhandel

    Der Alleinvertreter kann seinen Sitz im Land des Herstellers oder im Ausland (Auslandsvertretung) haben und seine Geschäfte auf Kommissionsbasis oder auf eigene Rechnung durchführen. Im letzteren Fall ist er nach dt. Recht nicht Vertreter, sondern selbstständiger Einfuhrhändler.

     

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Peter Kenning
      Zeppelin Universität Friedrichshafen
      Inhaber des Lehrstuhls für Marketing, Leiter des Departments CME (Corporate Management & Economics)
      Dr. Dr. Jörg Berwanger
      STEAG New Energies GmbH, Saarbrücken
      Commercial Project Manager
      Prof. Dr. Jörn Altmann
      ESB Business School,
      Reutlingen University,
      Lehrstuhl International Finance

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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