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Ausgabenlast

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Pflicht, bei Erfüllung öffentlicher Aufgaben die dabei entstehenden Ausgaben zu tragen. Grundsätzlich tragen Bund und Länder gesondert jeweils die Ausgaben, die sich aus der Wahrnehmung ihrer Aufgaben ergeben (Art. 104a I GG). Handeln die Länder im Auftrage des Bundes (Auftragsverwaltung), trägt der Bund grundsätzlich die sich daraus ergebenden Ausgaben (Art. 104a II und III GG); Finanzhilfen.

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        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Eggert Winter
      Hessische Staatskanzlei
      Leitender Ministerialrat

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Heimentgelte stationärer Pflegeeinrichtungen sind in Deutschland von einer hohen regionalen Varianz gekennzeichnet. Vor dem Hintergrund einer marktorientierten Ausgestaltung des Pflegesektors durch die Gesetzliche Pflegeversicherung und der damit …
      Entgegen der internationalen Entwicklung ist nach Jahren des Wachstums in der deutschen Messewirtschaft eine Konsolidierungsphase eingetreten. Durch die Veränderung des politischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Umfelds ist in vielen …
      Rabattschutz – Tarifoption in der → Kfz-Versicherung, der zufolge der Versicherungsnehmer gegen einen Prämienzuschlag einen „Schaden frei“ hat.

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