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Bedarfsverfolgung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Verfahren der Verfolgung des Bedarfs über alle Stufen des Produktionsprozesses zur Herstellung der Beziehung zwischen Kunden- und Fertigungsauftrag. Durch die Bedarfsverfolgung kann festgestellt werden, welches Einzelteil oder welche Baugruppe zu einem konkreten Kundenauftrag gehört. Dies ist v.a. in Unternehmen angebracht, die bei ihren Produkten auf individuelle Kundenwünsche eingehen wollen. Ferner ist man bei Mängelrügen in der Lage zu bestimmen, welche Baugruppen bzw. welche Arbeitsgänge dafür verantwortlich sind. Unterschieden wird zwischen der einstufigen Bedarfsverfolgung und der mehrstufigen Bedarfsverfolgung.

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      Mindmap Bedarfsverfolgung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/bedarfsverfolgung-29608 node29608 Bedarfsverfolgung node30039 Baugruppe node29608->node30039 node38882 Mängelrüge node29608->node38882 node30825 Arbeitsgang node29608->node30825 node35744 einstufige Bedarfsverfolgung node29608->node35744 node31399 Bedarfsauflösung node31399->node30039 node33017 Gozinto-Graph node33017->node30039 node38188 Montage node38188->node30039 node45724 Sachmängelhaftung node38882->node45724 node35343 Handelskauf node38882->node35343 node27335 Beanstandung node27335->node38882 node35027 Fertigungsauftrag node30825->node35027 node28477 Arbeitsplan node30825->node28477 node29105 Betriebsdatenerfassung node29105->node30825 node38042 mehrstufige Bedarfsverfolgung node38042->node29608 node38042->node35744
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Kai-Ingo Voigt
      Univ. Erlangen-Nürnberg,
      Fachbereich Wirtschaftswissenschaften,
      Lehrstuhl für Industriebetriebslehre
      Ordentlicher Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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