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Bestellmengenplanung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Ermittlung der Bestellmenge und des Bestellzeitpunkts für den im Planungszeitraum bestehenden Bedarf an Materialien, sodass die Bedarfsdeckung auf kostengünstigste Weise erfolgt und gleichzeitig angemessene Versorgungssicherheit aufrecht erhalten wird. Dazu ist die optimale Bestellmenge (die Bestellmenge, bei der die Summe aus Bestell- und Lagerhaltungskosten minimal ist) zu errechnen. Daneben sind die Termine für die einzelnen Bestellungen festzulegen. Es stehen verschiedene Lagerhaltungsstrategien zur Verfügung, wann und in welcher Menge Bestellungen zur Auffüllung der Lagerbestände ausgelöst werden müssen. Dabei kann entweder die Erreichung bestimmter Bestandshöhen bestellauslösend sein (Meldebestands- oder Bestellpunktverfahren) oder der Ablauf festgelegter zeitlicher Fristen (Bestellrhythmusverfahren). Die Bestellmengenplanung erfolgt heute in aller Regel IT-basiert auf Basis unternehmensspezifischer Parameter.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Winfried Krieger
      Prof. Krieger Consulting GmbH
      Gründer und Geschäftsführer

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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