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Deutsche Emissionshandelsstelle

Definition

Die Deutsche Emissionshandelsstelle ist die zuständige nationale Behörde zur Umsetzung der marktwirtschaftlichen Klimaschutzinstrumente.

 

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Begriff: Die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) ist die zuständige nationale Behörde zur Umsetzung der marktwirtschaftlichen Klimaschutzinstrumente und ist eine Abteilung im Umweltbundesamt (UBA).

    Merkmale: Die DEHSt wurde 2004 als zuständiges Organ i.S.d. Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes (TEHG) gegründet. Zu ihren Aufgaben gehören die Umsetzung der marktwirtschaftlichen Klimaschutzinstrumente des Kyoto-Protokolls sowie des Emissionshandels und der projektbasierten Mechanismen Joint Implementation (JI) und Clean Development Mechanism (CDM).

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Edeltraud Günther
      TU Dresden,
      Fak. Wirtschaftswissenschaften,
      LS Betriebswirtschaftslehre insb.
      Betriebliche Umweltökonomie
      Universitätsprofessorin

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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