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Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK)

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Spitzenorganisation der Industrie- und Handelskammern (IHK) des Bundesgebietes; Sitz in Berlin.

    1. Aufgaben:
    (1) Förderung und Sicherung der Zusammenarbeit der Industrie- und Handelskammern;
    (2) Wahrung und Durchsetzung der Belange der gewerblichen Wirtschaft gegenüber den Instanzen des Bundes und der Gesetzgebung;
    (3) Repräsentation der dt. Wirtschaft aller Stufen und Branchen und ihrer regionalen Gliederungen;
    (4) Zusammenarbeit mit den Industrie- und Handelskammern des Auslandes, bes. mit den Auslandshandelskammern (AHK).

    2. Organe: Mitgliederversammlung (Vollversammlung), deren Mitglieder alle 80 IHK sind; Vorstand, zusammengesetzt aus dem Präsidenten, der von der Vollversammlung jeweils für ein Jahr gewählt wird, und mind. 21, höchstens 24 Mitgliedern.

    3. Geschäftsführung, bestehend aus der Hauptgeschäftsführung und Abteilungen (Absatzwirtschaft, Außenwirtschaft, Verkehr, Finanzen und Steuern, Recht, Berufsbildung, Volkswirtschaft, Information, Industrie, Strukturpolitik und Umweltschutz, Weiterbildung).

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Volker Beeck
      FH Mainz
      Wirtschaftsprüfer, Steuerberater
      Jan-Hendrik Krumme
      Sekretariat der Kultusministerkonferenz
      Referatsleiter Personalwesen, Organisation, Rechts- und Grundsatzangelegenheiten

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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