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Distributionsobjekte

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Waren, Dienstleistungen, Rechte, Entgelte und Informationen, die im Distributionssystem nach den gesamtwirtschaftlichen Dimensionen Raum, Zeit, Quantität und Qualität verteilt werden.

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      News SpringerProfessional.de

      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Peter Kenning
      Zeppelin Universität Friedrichshafen
      Inhaber des Lehrstuhls für Marketing, Leiter des Departments CME (Corporate Management & Economics)

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Hersteller und Handel bilden die traditionellen Akteure im Distributionssystem mit der gemeinsamen Intention, potentielle Konsumenten zum Kauf der infrage stehenden Distributionsobjekte zu veranlassen.1 Die Beziehung dieser Elemente des …
      „Afrika ist das neue Asien“ – so der Titel eines aktuellen Buches (Hiller von Gaertingen 2014), das die allgemeine Einschätzung von Experten zum Wachstumspotenzial des afrikanischen Kontinents zusammenfasst. Zur Jahrtausendwende hat die …
      In einer spezialisierten arbeitsteiligen Volkswirtschaft verkauft die überwiegende Anzahl der Hersteller ihre Waren nicht direkt an Konsumenten, sondern überbrückt die Spannungen zwischen Produktion und Konsumption mit Hilfe einer Vielzahl von …

      Sachgebiete