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Einkommensquoten

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Maße der quotalen (funktionalen) Einkommensverteilung. Vgl. Gewinnquote, Lohnquote.

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      Mindmap Einkommensquoten Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/einkommensquoten-34838 node34838 Einkommensquoten node32068 funktionale Einkommensverteilung node34838->node32068 node36881 Gewinnquote node34838->node36881 node39794 Lohnquote node34838->node39794 node45598 Produktionsfaktoren node32068->node45598 node32068->node36881 node46352 primäre Einkommensverteilung node46352->node32068 node45856 Pasinetti-Ansatz node45856->node32068 node33825 Gewinneinkommen node36881->node33825 node49034 Volkseinkommen node36881->node49034 node36881->node39794 node39794->node49034 node37675 Kostenexplosion node37675->node39794 node47039 Verteilungsquoten node47039->node39794 node43729 produktivitätsorientierte Lohnpolitik node43729->node39794
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      News SpringerProfessional.de

      • Exportentwicklung Werkzeugmaschinen

        Ein aktueller Quest Report verbindet Exportmärkte und Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen in Euro und die Wirkung auf die Exporte nach China seit 2008. Steigende Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen gehen demnach mit rückläufigen Exporten nach China einher.

      • Banken genießen großes Vertrauen ihrer Kunden

        72 Prozent der Bankkunden in Deutschland gehen davon aus, dass Kreditinstitute mit ihren persönlichen Daten sorgsam umgehen. Keine andere Branche genießt einer aktuellen Umfrage zufolge höheres Vertrauen.

      • Neue Aufgaben für die Zentrale der Zukunft

        Unternehmen müssen agil und innovativ sein. Das althergebrachte Headquarter, von dem aus alles zentral gesteuert werden soll, scheint dazu nicht passen zu wollen. Muss die Unternehmenszentrale neu erfunden werden? 

      • So geht erfolgreiches Lead Nurturing im B2B-Segment

        Wenn nicht nur Leads, sondern in Folge auch Käufer generiert werden, ist von Lead Nurturing die Rede. Im B2B-Bereich müssen E-Mail-Marketer dafür besonders strategische sowie kontinuierliche Beziehungsarbeit leisten.

      • Globales E-Invoicing ist Herausforderung für Unternehmen

        Unternehmen sind aufgrund staatlicher Vorgaben zunehmend dazu verpflichtet, ihre Rechnungen elektronisch zu erstellen. Doch in jedem Land gelten andere rechtliche Regelungen. Entsprechend komplex gestalten sich die Prozesse. Erster Teil des Gastbeitrags.

      • Auf dem Rechtsweg ins Verderben

        Wer seinen Markt als Eigentum betrachtet und Neueinsteiger juristisch bekämpfen will, kann nur verlieren, meint Springer-Autor und Zukunftsmanager Heino Hilbig. Denn die Klage eines Taxifahrers gegen Moia wird neue Verkehrskonzepte nicht verhindern. 

      • Mit Location Based Marketing auf Neukundenfang

        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

      • Wie der Arbeitsplatz von morgen aussehen wird

        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

      • Java und JavaScript sind die beliebtesten Programmiersprachen

        Die meisten Softwareingenieure setzen auf Java und JavaScript, wenn es um die Entwicklung von Unternehmensanwendungen geht. Die angeblichen "In"-Programmiersprachen Python & Co. liegen in der Beliebtheitsskala teils weit abgeschlagen hinter den Klassikern.

      • Diese digitalen Marken sind top

        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Hagen Krämer
      Hochschule Karlsruhe, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
      Professor für Economics (Volkswirtschaftslehre)

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Um die Höhe des geschuldeten Unterhalts zu bestimmen, sind mehrere Prüfungsschritte erforderlich. Ausgangspunkt ist das „Maß des Unterhalts“, das sich nach den „ehelichen Lebensverhältnissen“ richtet. Damit wird zunächst das Einkommen bestimmt …
      In der klassischen Ökonomie spielte die Diskussion über die Verteilung der Einkommen auf die Produktionsfaktoren eine entscheidende Rolle. Hierbei wurde primär auf die Faktoren Arbeit, Boden und Kapital abgestellt. Diese drei Produktionsfaktoren …
      In dem Kapitel V Finanzwissenschaft lernen die Leser in 5 ausführlichen Aufgaben u. a. das Konzept der impliziten Staatsverschuldung kennen, wie es vom Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlich en Entwicklung (SVR) vor einigen …

      Sachgebiete