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eklektisches Paradigma

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Ansatz von J.H. Dunning zur Erklärung der Bestimmungsgründe von Direktinvestitionen. Dunning unterscheidet drei potenzielle Determinanten unternehmerischer Standortwahl:
    (1) Standortvorteile (Location Advantages),
    (2) Eigentumsvorteile (Ownership Advantages) und
    (3) Internalisierungsvorteilen (Internalization Advantages). Standortvorteile ergeben sich aus den Eigenschaften des anvisierten Standorts (z.B. günstige Löhne, Nähe zum Absatzmarkt). Eigentumsvorteile ergeben sich aus den Eigenschaften der Unternehmens selbst (z.B. unternehmensinternes Know-how). Internalisierungsvorteile schließlich ergeben sich dann, wenn die unternehmensspezifischen Vorteile am anvisierten Standort nicht durch Lizensierung oder ähnliche Kooperationsformen direkt vermarktet werden können. Dann bleibt nur die Gründung einer Tochtergesellschaft vor Ort oder die Übernahme eines vor Ort ansässigen Unternehmens. Für das Zustandekommen von Direktinvestitionen müssen also alle drei Vorteile in hinreichendem Ausmaß vorliegen. Ist dies nicht der Fall, so wird das Unternehmen für seine Internationalisierung andere Strategien wählen, z.B. Exporte, Lizensierung oder Kooperation im Rahmen internationaler Unternehmensnetzwerke.

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      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

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        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

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        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Martin Klein
      Martin-​Luther-​Universität Halle-​Wittenberg,
      Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät,
      Lehrstuhl für Internationale Wirtschaftsbeziehungen

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Der vorliegende Beitrag zeichnet die Entwicklung realistischer Theorien nach. Er geht von der Annahme aus, dass es kein realistisches Paradigma gibt, sondern vielmehr konkurrierende Realismen, die jedoch alle ein Set gemeinsamer Annahmen teilen.
      In diesem Kapitel werden die wesentlichen Theorien zur Entstehung bzw. Begründung der Internationalisierung als Fundament der Disziplin des Internationalen Managements im historischen Kontext dargestellt und erläutert. Vor dem Hintergrund der …
      In der bisherigen Literatur gibt es eine Reihe von Versuchen, Mergers & Acquisitions zu erklären. Die von Sirower aufgeworfene Frage “But do these nostrums have any practical value?” (Sirower 1997: 4) weist allerdings darauf hin, dass der …

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