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Erfahrungskurveneffekt

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    innerhalb des strategischen Managements wichtiger Zusammenhang. Besagt, dass der Ressourcenverbrauch einer Aktivität (z.B. der Nutzung einer Technologie) mit der Dauer der Nutzung sinkt (z.B. aufgrund von Lerneffekten). Liegt u.a. den Normaussagen der Portfolio-Analyse zugrunde.

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      Mindmap Erfahrungskurveneffekt Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/erfahrungskurveneffekt-35945 node35945 Erfahrungskurveneffekt node44081 Portfolio-Analyse node35945->node44081 node43717 Portfolio Selection node44081->node43717 node39848 Internet Broking node39848->node44081 node50048 Wettbewerbskonzepte node50048->node44081 node48330 Unternehmensplanung node48330->node44081 node44409 Preismanagement node44409->node35945 node37349 Konditionensystem node44409->node37349 node28402 Conjoint Measurement node44409->node28402 node30235 Controlling node44409->node30235 node42094 Preispolitik node42094->node44409
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber
      WHU – Otto Beisheim School of Management, Institut für Management und Controlling (IMC)
      Direktor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      In diesem Kapitel geht es um den eigentlichen Inhalt der Beratung, d. h. um den Leistungserstellungsprozess und das Leistungsergebnis einer Unternehmensberatung. Die Rede ist also vom Kernbereich der „Produktion“ von Beratungsleistungen. Die zu …

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