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Euro Retail Payments Board (ERPB)

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    treibt die nächsten Schritte zur weiteren europäischen Integration des Massenzahlungsverkehrs voran. Es handelt es sich um ein europäisches Gremium, in dem Nutzer und Anbieter in gleicher Anzahl vertreten sind. Es steht unter dem Vorsitz der EZB, zusätzlich sind die nationalen Zentralbanken, wie etwa die Bundesbank, beteiligt.

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      Mindmap Euro Retail Payments Board (ERPB) Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/euro-retail-payments-board-erpb-54406 node54406 Euro Retail Payments ... node38410 Massenzahlungsverkehr node54406->node38410 node34781 Europäische Zentralbank (EZB) node54406->node34781 node27752 Deutsche Bundesbank node54406->node27752 node32076 Individualzahlungsverkehr node38410->node32076 node32107 Europäischer Zahlungsverkehr node32107->node38410 node33464 elektronischer Massenzahlungsverkehr der ... node33464->node38410 node34542 EPC node34542->node38410 node34043 Geldpolitik node34781->node34043 node35560 EWWU node34781->node35560 node54217 Brexit node54217->node34781 node47125 Verzugszinsen node47125->node34781 node48022 Zentralbank node27752->node48022 node47916 Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR) node47916->node27752 node44583 Spezialbanken node44583->node27752 node38643 Lombardkredit node38643->node27752
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      News SpringerProfessional.de

      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Jochen Metzger
      Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main
      Bundesbankdirektor, Leiter des Zentralbereichs Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Zahlungen über Distanzen hinweg oder über höhere Beträge lassen sich von Konto zu Konto bequemer und sicherer vornehmen als mit Bargeld. Daher erledigen Banken, Unternehmen und Institutionen Zahlungen untereinander heutzutage ganz überwiegend …
      Die Finanzinstitute stehen derzeit vor vielen Herausforderungen. Zum einen führt der digitale Wandel dazu, dass neue Teilnehmer mit innovativen Dienstleistungen in den Markt eintreten und sich dadurch ein erhöhter Wettbewerbsdruck und gesteigerte Bedürfnisse bei den Kunden entwickeln.
      Ab November soll ein europaweit einheitlicher Rechtsrahmen für Instant Payments gelten. Dabei ist immer noch fraglich, ob sich die neue Zahlungsart durchsetzen wird. Finanzinstitute stehen dennoch unter Zugzwang.

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