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Fabrikatekonto

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    im Gemeinschafts-Kontenrahmen industrieller Verbände (GKR) vorgesehenes Konto zur Aufnahme der hergestellten Fertigerzeugnisse zu Herstellkosten (Konto der Fertigerzeugnisse, Kontenklasse 7). Das Fabrikatekonto ist eingeschaltet zwischen Herstellungs- und Verkaufskonto.

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      Mindmap Fabrikatekonto Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/fabrikatekonto-31980 node31980 Fabrikatekonto node33072 Gemeinschafts-Kontenrahmen industrieller Verbände ... node31980->node33072 node33066 Herstellkosten node31980->node33066 node33755 Fertigerzeugnis node31980->node33755 node29498 Bundesverband der Deutschen ... node33072->node29498 node31648 Abgrenzungssammelkonto node31648->node33072 node50054 verschiedene Gemeinkosten node50054->node33072 node46937 Verrechnungskonten node46937->node33072 node39327 Kosten node33066->node39327 node33124 Herstellungskosten node33066->node33124 node32968 Divisionskalkulation node32968->node33066 node33755->node33124 node47002 unfertige Erzeugnisse node33755->node47002 node35176 Fertigfabrikat node35176->node33755
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        Ein aktueller Quest Report verbindet Exportmärkte und Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen in Euro und die Wirkung auf die Exporte nach China seit 2008. Steigende Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen gehen demnach mit rückläufigen Exporten nach China einher.

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        Wenn nicht nur Leads, sondern in Folge auch Käufer generiert werden, ist von Lead Nurturing die Rede. Im B2B-Bereich müssen E-Mail-Marketer dafür besonders strategische sowie kontinuierliche Beziehungsarbeit leisten.

      • Globales E-Invoicing ist Herausforderung für Unternehmen

        Unternehmen sind aufgrund staatlicher Vorgaben zunehmend dazu verpflichtet, ihre Rechnungen elektronisch zu erstellen. Doch in jedem Land gelten andere rechtliche Regelungen. Entsprechend komplex gestalten sich die Prozesse. Erster Teil des Gastbeitrags.

      • Auf dem Rechtsweg ins Verderben

        Wer seinen Markt als Eigentum betrachtet und Neueinsteiger juristisch bekämpfen will, kann nur verlieren, meint Springer-Autor und Zukunftsmanager Heino Hilbig. Denn die Klage eines Taxifahrers gegen Moia wird neue Verkehrskonzepte nicht verhindern. 

      • Mit Location Based Marketing auf Neukundenfang

        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

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        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

      • Java und JavaScript sind die beliebtesten Programmiersprachen

        Die meisten Softwareingenieure setzen auf Java und JavaScript, wenn es um die Entwicklung von Unternehmensanwendungen geht. Die angeblichen "In"-Programmiersprachen Python & Co. liegen in der Beliebtheitsskala teils weit abgeschlagen hinter den Klassikern.

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        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Barbara Wischermann
      Universität Bochum,
      FB Wirtschaftswissenschaft
      OStR.i.H.

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Walter BAUER, der Urheber der Bewegungsbilanz, war vor seiner Promotion Hauptrevisor des Mitteldeutschen Braunkohlensyndikats. Diesem Konzern gehörten unter anderen die Deutsche Braunkohlen-Bergbau AG, die Elbe-Kohlenwerke AG und die …

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