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Handlungskompetenz

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Oberbegriff für Fachkompetenz, Methodenkompetenz und Sozialkompetenz. Ist die Fähigkeit, zielgerichtet, aufgabengemäß, der Situation angemessen und verantwortungsbewusst betriebliche Aufgaben zu erfüllen und Probleme zu lösen. Der Kompetenzbegriff umfasst damit die Befähigungen von Personen, unterschiedliche Handlungsanforderungen erfolgreich zu bewältigen. Hierbei nutzen diese u.a. ihre Erfahrungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, Wissen, Qualifikationen und Kenntnisse. Kompetenzen fügen sich zu Handlungsmustern zusammen. Umgekehrt lassen sich Handlungsmuster in Kompetenzcluster und diese wieder in, Fähigkeiten und Fertigkeiten, Wissen, Qualifikationen, Kenntnisse und in Erfahrungswerte zerlegen. Die strategische Bedeutung von Handlungskompetenzen im betrieblichen Kontext zeigt sich im Kompetenzmanagement. Ziel hierbei ist u.a., Kompetenzen zu beschreiben, transparent zu machen, sowie den Transfer, die Nutzung und das Entwickeln von Kompetenzen sicherzustellen, orientiert an den persönlichen Zielen der Mitarbeiter, sowie an den Zielen und strategischen Entwicklungen der jeweiligen Organisation.  

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      Mindmap Handlungskompetenz Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/handlungskompetenz-32164 node32164 Handlungskompetenz node35751 Fachkompetenz node32164->node35751 node43651 Sozialkompetenz node32164->node43651 node39776 Methodenkompetenz node32164->node39776 node36060 Fortbildung node35751->node36060 node27376 berufliche Weiterbildung node35751->node27376 node35751->node43651 node35751->node39776 node33805 emotionale Kompetenz node43651->node33805 node39776->node43651 node36883 Handlungsspielraum node39776->node36883
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      News SpringerProfessional.de

      • Exportentwicklung Werkzeugmaschinen

        Ein aktueller Quest Report verbindet Exportmärkte und Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen in Euro und die Wirkung auf die Exporte nach China seit 2008. Steigende Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen gehen demnach mit rückläufigen Exporten nach China einher.

      • Banken genießen großes Vertrauen ihrer Kunden

        72 Prozent der Bankkunden in Deutschland gehen davon aus, dass Kreditinstitute mit ihren persönlichen Daten sorgsam umgehen. Keine andere Branche genießt einer aktuellen Umfrage zufolge höheres Vertrauen.

      • Neue Aufgaben für die Zentrale der Zukunft

        Unternehmen müssen agil und innovativ sein. Das althergebrachte Headquarter, von dem aus alles zentral gesteuert werden soll, scheint dazu nicht passen zu wollen. Muss die Unternehmenszentrale neu erfunden werden? 

      • So geht erfolgreiches Lead Nurturing im B2B-Segment

        Wenn nicht nur Leads, sondern in Folge auch Käufer generiert werden, ist von Lead Nurturing die Rede. Im B2B-Bereich müssen E-Mail-Marketer dafür besonders strategische sowie kontinuierliche Beziehungsarbeit leisten.

      • Globales E-Invoicing ist Herausforderung für Unternehmen

        Unternehmen sind aufgrund staatlicher Vorgaben zunehmend dazu verpflichtet, ihre Rechnungen elektronisch zu erstellen. Doch in jedem Land gelten andere rechtliche Regelungen. Entsprechend komplex gestalten sich die Prozesse. Erster Teil des Gastbeitrags.

      • Auf dem Rechtsweg ins Verderben

        Wer seinen Markt als Eigentum betrachtet und Neueinsteiger juristisch bekämpfen will, kann nur verlieren, meint Springer-Autor und Zukunftsmanager Heino Hilbig. Denn die Klage eines Taxifahrers gegen Moia wird neue Verkehrskonzepte nicht verhindern. 

      • Mit Location Based Marketing auf Neukundenfang

        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

      • Wie der Arbeitsplatz von morgen aussehen wird

        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

      • Java und JavaScript sind die beliebtesten Programmiersprachen

        Die meisten Softwareingenieure setzen auf Java und JavaScript, wenn es um die Entwicklung von Unternehmensanwendungen geht. Die angeblichen "In"-Programmiersprachen Python & Co. liegen in der Beliebtheitsskala teils weit abgeschlagen hinter den Klassikern.

      • Diese digitalen Marken sind top

        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Thomas Bartscher
      Technische Hochschule Deggendorf
      Professor für die Lehrgebiete Human Resources Management, Innovations- und Transformationsmanagement
      Regina Nissen
      IPP-Institut GmbH
      Geschäftsführung

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Jeder Mensch hat es unter normalen Lebensbedingungen von Geburt an mit Integration zu tun. Kindheit und frühe Jugend bestehen im Wesentlichen darin, den Lernprozess der Enkulturation erfolgreich zu durchlaufen. Er muss die Werte, Normen, Sitten …
      Das Lehrkonzept des Mastermoduls „Nachhaltigkeit & Mobilität“ zielt – aufbauend auf bereits vorhandene Fach- und Methodenkompetenz – neben der reinen Vermittlung von Wissen, Fertigkeiten und Methoden besonders auf die Erweiterung persönlicher und …
      Interkulturelle Handlungskompetenz ist immer dann gefordert, wenn es zu unerwarteten Verhaltensreaktionen kommt. Wenn diese nicht mit den bisherigen Erfahrungen und Erklärungskonstrukten, also den Ursachenzuschreibungen (Kausalattributionen) zu …

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