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Hauptgenossenschaft

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    regionale genossenschaftliche Warenzentrale, deren geschäftlicher Schwerpunkt im Handel mit Investitionsgütern und Betriebsmitteln für die Landwirtschaft, im Absatz bestimmter pflanzlicher Erzeugnisse, Mineralstoffe und Baustoffe aller Art sowie in einem vielseitigen Angebot für Haus und Garten liegt. Es handelt sich um eine Zentralgenossenschaft, entweder in der Rechtsform der eG oder der AG, deren Mitglieder bzw. Aktionäre i.d.R. die Primärgenossenschaften sind. Die bekanntesten Unternehmen dieser Art sind in Deutschland die BayWa AG, München, die Raiffeisen Hauptgenossenschaft Hannover AG, die Raiffeisen Hauptgenossenschaft Kiel eG und die ZG Raiffeisen-Zentral-Genossenschaft eG, Karlsruhe. Im Rahmen des genossenschaftlichen Konzentrationsprozesses haben die Hauptgenossenschaften verstärkt das Warengeschäft der ländlichen Bezugs- und Absatzgenossenschaften bzw. der Raiffeisenbanken mit Warenverkehr übernommen.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Eduard Mändle
      HFWU,
      Hochschule für Wirtschaft und Umwelt
      Nürtingen-Geislingen
      Professor
      Prof. Dr. Markus Mändle
      Hochschule für Wirtschaft und Umwelt
      Nürtingen-Geislingen (HfWU)
      Inhaber der Professur für Volkswirtschaftslehre

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      In Göttingen befand sich damals, neben Hamburg, die uns nächste Universität. Dort nahm ein großer Teil meiner Klassenkameraden ihr Studium auf, wohnten auch einige Verwandte von uns. So sprach alles für diese Stadt.
      Neben dem Eigenverwaltungsrecht stellt das für die indirekte Durchführung des Gemeinschaftsrechts durch die Mitgliedstaaten geltende Gemeinschaftsverwaltungsrecht den zweiten wesentlichen Teilbereich des Europäischen Verwaltungsrechts dar. Der Begrif

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