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Horizontalkonzern

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Ein Unternehmungszusammenschluss (Konzern), dessen Organisationsprinzip darin besteht, Werke der gleichen Produktionsstufe zu integrieren, also z.B. mehrere Stahl- und Walzwerke, mehrere Röhrenwerke etc. Die Vorteile der horizontalen Konzentration bestehen v.a. darin, dass sie es ermöglicht, das vom Markt verlangte Verkaufsprogramm auf die einzelnen Werke aufzuteilen, sodass diese zur Massenproduktion übergehen können (Spezialisierung).

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      Mindmap Horizontalkonzern Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/horizontalkonzern-35682 node35682 Horizontalkonzern node40088 Konzern node35682->node40088 node45943 Spezialisierung node35682->node45943 node27631 Beherrschungsvertrag node40088->node27631 node27981 Beteiligung node27981->node40088 node29850 Beteiligungscontrolling node29850->node40088 node28649 Arbeitsteilung node45943->node28649 node43177 Spartenorganisation node43177->node45943 node38538 Kundengliederung node38538->node45943 node39659 Matrixorganisation node39659->node45943 node50855 Vertikalkonzern node50855->node35682 node50487 Unternehmenszusammenschluss node50855->node50487 node48242 vertikaler Unternehmungszusammenschluss node48242->node50855
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        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Dr. Jörg Berwanger
      STEAG New Energies GmbH, Saarbrücken
      Commercial Project Manager

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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