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Vertikalkonzern

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Unternehmenszusammenschluss, dessen Organisationsprinzip darin besteht, Werke verschiedener Produktionsstufen zu integrieren, z.B. Erzgruben und Kohlegruben, Hochofen, Stahlwerk, Walzwerk und stahlverarbeitende Betriebe wie Maschinenfabriken, Werften, Waggonbauanstalten etc.

    Die Vorteile der vertikalen Konzentration bestehen in der Sicherung des Absatzes für die Vorstufen und gleicher Rohstoffqualität für die verarbeitenden Stufen, ferner in den Möglichkeiten der Verbundwirtschaft (z.B. Walzen in einer Hitze, wenn der Block noch warm aus dem Stahlwerk in die Tieföfen des Walzwerkes kommt).

    Nachteile können in überhöhten Organisationskosten bei vertikaler Integration bestehen, was zu Outsourcing führt.

    Gegensatz: Horizontalkonzern.

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      Mindmap Vertikalkonzern Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/vertikalkonzern-50855 node50855 Vertikalkonzern node50487 Unternehmenszusammenschluss node50855->node50487 node35682 Horizontalkonzern node50855->node35682 node39163 Interessengemeinschaft node50487->node39163 node37174 Merger node37174->node50487 node50214 Wettbewerbsbeschränkungen node50214->node50487 node40088 Konzern node35682->node40088 node45943 Spezialisierung node35682->node45943 node48242 vertikaler Unternehmungszusammenschluss node48242->node50855 node49654 Trust node48242->node49654
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Ingo Mecke
      Bundeskartellamt,
      Federal Cartel Office
      Berichterstatter der 10. Beschlussabteilung

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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