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Institutionelle BWL

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Die institutionelle BWL beschäftigt sich mit den Eigenschaften einzelner Wirtschaftszweige wie etwa dem Handel, der Industrie, den Banken, Versicherungen, dem Tourismus und Handwerk. Die betriebswirtschaftlichen Komponenten aller Funktionsbereiche dieser Branchen werden betrachtet und untersucht. Zu dem Bereich der institutionellen BWL zählen die nachfolgenden Zweige: die Industriebetriebslehre, Bankbetriebslehre, Versicherungslehre, Handelsbetriebslehre, Betriebswirtschaftslehre der öffentlichen Unternehmen und Verwaltungen, Verkehrsbetriebslehre, Betriebswirtschaftslehre des Tourismus, Immobilienwirtschaft, Landwirtschaftliche Betriebslehre, Medienmanagement, Verwaltungsbetriebslehre, Versicherungsbetriebslehre, Bergwirtschaftslehre sowie das Verbände- und Non-Profit-Organisationsmanagement.

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      News SpringerProfessional.de

      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Die Emergenz korporativer Akteure ist eine institutionelle Tatsache im Sinne John Searles. Solche Tatsachen werden hervorgebracht durch performative Sprechakte – einschließlich „Taten‐sprechen‐lassen“ – des Typs „X zählt als Y im Kontext K“.
      Der Austausch von Gütern jeglicher Art ist seit der Existenz der Menschheit zu einem prägenden Prinzip geworden. Basare und Wochenmärkte waren im Mittelalter typische Orte für den Güteraustausch. Mit der zunehmenden Arbeitsteilung haben …
      In diesem Artikel wird argumentiert, dass es die Netzwerktheorie seit Harrison Whites (1992, 2008) Theoriekonzeption vermag symbolische Bezüge zu denken und systematisch einzubeziehen. Allerdings weist Whites Theorie eine Leerstelle in Bezug auf …

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