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Kapitalbudget

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Erfassung aller vermögenswirksamen Maßnahmen der staatlichen Ausgabenpolitik. Budgetdefizite erscheinen als Verringerung des Reinvermögens bzw. des Eigenkapitals.

    Zweck: Das Kapitalbudget soll Auskunft über die effiziente Verausgabung der finanziellen Mittel geben.

    Nachteil: Nur Sachanlagen werden erfasst, andere wichtige, nicht vermögenswirksame Investitionsausgaben (Bildungsinvestitionen; Humankapital; Sozialkapital) dagegen nicht. Es besteht die Gefahr, dass die Ausgabenpolitik der Regierung zu einseitig auf Sachinvestitionen abgestellt wird.

    Gegensatz: Laufendes Budget.

    Vgl. auch Haushaltssystematik.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Wolfgang Eggert
      Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
      Lehrstuhlinhaber des Instituts für Wirtschaftstheorie und Finanzwissenschaft
      Steffen Minter
      Institut für Wirtschaftstheorie und
      Finanzwissenschaften, Albert-Ludwigs-Universität
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Beschreiben und diskutieren Sie zur Bestimmung des optimalen Finanzvolumens bei gegebenen Investitionsmöglichkeiten die klassischen Verfahren gemäß Leverage-Effekt und Kapitalbudget möglichst unter Heranziehung eines selbst gewählten Beispiels!
      Ausgangspunkt der mehrperiodigen Kapitalbudgetierung ist das “Basic Horizon Model” von Weingartner.l)Ein ähnliches Modell wurde von Hax entwickelt.2) Die Zielgröße ist das Vermögen des Unternehmens, das unter Beachtung der Nebenbedingungen …

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