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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Bevor ein Immobilieninvestor eine endgültige Kauf- oder Bauentscheidung treffen kann, wird er sich zunächst über die am Markt tätigen Finanzierungsinstitute und deren Produkte informieren und die grundsätzliche Finanzierbarkeit seines Projektes abklären.

    Nach der Wohnimmobilienkreditrichtlinie ist der Finanzierungsberater verpflichtet, dieses Beratungsgespräch zu dokumentieren, detaillierte Produktempfehlungen vorzulegen und dazu vorvertragliche Informationspflichten zu erfüllen. Die Produktempfehlungen entsprechen konkreten Darlehensangeboten.

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      Mindmap Produktempfehlung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/produktempfehlung-54544 node54544 Produktempfehlung node54192 Wohnimmobilienkreditrichtlinie node54544->node54192 node53347 vorvertragliche Informationspflichten node54544->node53347 node54258 verschärfte Beratungspflichten node54192->node54258 node54250 Eignungsnachweis für Vermittler node54192->node54250 node54251 Entgelte an Kreditvermittler node54192->node54251 node54259 Beratungsoptionen node54192->node54259 node53324 Verbraucherkreditrichtlinie node53347->node53324 node42471 Prolongation node53347->node42471
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      News SpringerProfessional.de

      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Helmut Keller
      Autor, Schuldnerberater, Referent

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      In aktuellen Arbeiten zu Produktempfehlungssystemen wird die wahlbasierte Conjoint-Analyse zur Messung von Benutzerpräferenzen vorgeschlagen. Diese Methode erzielt eine hohe Empfehlungsqualität und leidet nicht unter dem Start-up-Problem, weil sie au…
      Die Digitalisierung erlaubt neue Ansätze bei der Vertriebsunterstützung in Echtzeit. Der Vertrieb kann erstmals im komplexen B2B-Umfeld Mass Customization anwenden und gleichzeitig Echtzeitunterstützung bei der Preisfindung erhalten. Dabei …
      Verbraucherschützer und Versicherer sind sich selten einig. Bei der DIN-Norm 77230 aber anscheinend schon. Denn beide Parteien glauben, dass die „Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte“ der Türöffner für die transparente Kundenberatung sein kann.

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