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Steigerungsfaktor

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Faktor, mit dem der durch die analytische Arbeitsbewertung für eine bestimmte Tätigkeit ermittelte Arbeitswert (ausgedrückt in Arbeitswertpunkten) zu multiplizieren ist. Das Produkt wird zum gleichbleibenden Grundbetrag addiert und ergibt den Grundlohn. Die so einheitlich je Betrieb ermittelten Grundlöhne, erhöht um den jeweiligen Akkordzuschlag, ergeben die Akkordrichtsätze der betreffenden Tätigkeiten.

    Anders: Geldfaktor.

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      Mindmap Steigerungsfaktor Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/steigerungsfaktor-46687 node46687 Steigerungsfaktor node29749 Arbeitswert node46687->node29749 node36523 Grundlohn node46687->node36523 node32809 Geldfaktor node46687->node32809 node28805 Arbeitswertlehre node29749->node28805 node36709 Grundgehalt node36523->node36709 node28911 Beitragsbemessungsgrenze node36523->node28911 node31379 Arbeitsentgelt node36523->node31379 node29747 Bezugsgröße node36523->node29747 node31585 Arbeitsbewertung node32809->node31585 node47823 Vorgabezeit node32809->node47823 node31417 Akkordlohn node32809->node31417
      Mindmap Steigerungsfaktor Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/steigerungsfaktor-46687 node46687 Steigerungsfaktor node29749 Arbeitswert node46687->node29749 node36523 Grundlohn node46687->node36523 node32809 Geldfaktor node46687->node32809

      News SpringerProfessional.de

      • Exportentwicklung Werkzeugmaschinen

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      • Neue Aufgaben für die Zentrale der Zukunft

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      • So geht erfolgreiches Lead Nurturing im B2B-Segment

        Wenn nicht nur Leads, sondern in Folge auch Käufer generiert werden, ist von Lead Nurturing die Rede. Im B2B-Bereich müssen E-Mail-Marketer dafür besonders strategische sowie kontinuierliche Beziehungsarbeit leisten.

      • Globales E-Invoicing ist Herausforderung für Unternehmen

        Unternehmen sind aufgrund staatlicher Vorgaben zunehmend dazu verpflichtet, ihre Rechnungen elektronisch zu erstellen. Doch in jedem Land gelten andere rechtliche Regelungen. Entsprechend komplex gestalten sich die Prozesse. Erster Teil des Gastbeitrags.

      • Auf dem Rechtsweg ins Verderben

        Wer seinen Markt als Eigentum betrachtet und Neueinsteiger juristisch bekämpfen will, kann nur verlieren, meint Springer-Autor und Zukunftsmanager Heino Hilbig. Denn die Klage eines Taxifahrers gegen Moia wird neue Verkehrskonzepte nicht verhindern. 

      • Mit Location Based Marketing auf Neukundenfang

        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

      • Wie der Arbeitsplatz von morgen aussehen wird

        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

      • Java und JavaScript sind die beliebtesten Programmiersprachen

        Die meisten Softwareingenieure setzen auf Java und JavaScript, wenn es um die Entwicklung von Unternehmensanwendungen geht. Die angeblichen "In"-Programmiersprachen Python & Co. liegen in der Beliebtheitsskala teils weit abgeschlagen hinter den Klassikern.

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        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Thomas Bartscher
      Technische Hochschule Deggendorf
      Professor für die Lehrgebiete Human Resources Management, Innovations- und Transformationsmanagement
      Regina Nissen
      IPP-Institut GmbH
      Geschäftsführung

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Die Mittelspannungsnetze (MS) werden in der Regel aus dem Hochspannungsnetz (110 kV) gespeist und nach DIN IEC 38 mit Spannungen zwischen 1 und 36 kV betrieben. Die Energie wird dann über Netzstationen in die Niederspannungsnetze verteilt [1, 2].
      Deskriptive Statistik ordnet Daten und beschreibt sie in konzentrierter Form. Dagegen schließen wir in der induktiven Statistik aus beobachteten Daten auf latente Strukturen und bewerten unsere Schlüsse innerhalb vorgegebener Modelle der …
      Nach erfolgter Planung der einzelnen Fahrlagen im Fahrplan werden in einem nächsten Schritt der Betriebsplanung die in der Fahrplanung angelegten einzelnen Fahrten zu Wagenumläufen verknüpft. Ein Umlauf beschreibt dabei im einfachsten Falle die …

      Sachgebiete