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Umweltbewusstsein

Definition

Einsicht in die Gefährdung der natürlichen Lebensgrundlagen des Menschen durch diesen selbst, verbunden mit der Bereitschaft zur Abhilfe (Sachverständigenrat für Umweltfragen, 1978).

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Zum Umweltbewusstsein gehören: Kenntnis von Konfliktmöglichkeiten zwischen eigenem Handeln und Umweltschutz; Einsicht in die Gefährdung durch Informationen an Produzenten und Verbraucher und die damit u.U. verbundene Bereitschaft zur Abhilfe, evtl. über den Marktmechanismus (Entwicklung, Gebrauch, Kauf umweltfreundlicher Erzeugnisse und Verfahren); Ausgleich von Bequemlichkeits- und Zeitverlusten sowie ökonomischen Nachteilen gegenüber umweltschädlichem Tun (z.B. Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, Steuerbegünstigung schadstoffarmer Kraftfahrzeuge und Treibstoffe).

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Eberhard Feess
      Frankfurt School of Finance and Management
      Professor für Volkswirtschaftslehre
      Prof. Dr. Edeltraud Günther
      TU Dresden,
      Fak. Wirtschaftswissenschaften,
      LS Betriebswirtschaftslehre insb.
      Betriebliche Umweltökonomie
      Universitätsprofessorin

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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