Direkt zum Inhalt

Vererbung

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    im objektorientierten Paradigma gibt es Hierarchien von Objekten, deren Daten und Methoden auf die Objekte niedrigerer Hierarchiestufen übertragen werden. So lassen sich auf einfache und elegante Weise neue Klassen bilden, indem sie aus bereits existierenden Klassen abgeleitet werden. Die Unterklasse kann geerbte Methoden neu definieren oder neue hinzufügen, um so spezielles Verhalten zu erzeugen. Man unterscheidet grundsätzlich einfache (hierarchische) und mehrfache Vererbung. Die einfache Vererbung ermöglicht den Aufbau einer streng hierarchischen Ordnung von Klassen. Die Mehrfachvererbung erlaubt komplexere Strukturen; hier kann eine Unterklasse von mehreren Oberklassen erben.

    Vgl. auch Objektorientierung.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Vererbung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/vererbung-48974 node48974 Vererbung node42740 Paradigma node48974->node42740 node30636 Daten node48974->node30636 node43907 Objektorientierung node48974->node43907 node49871 Systemmanagement node42740->node49871 node32866 evolutorische Ökonomik node42740->node32866 node42635 Programmiersprache node42740->node42635 node34474 Heuristik node34474->node42740 node29678 autonome Größen node30636->node29678 node54077 Cyber-physische Systeme node54077->node30636 node47196 Wissen node47196->node30636 node46483 SQL node46483->node30636 node42983 Programmierung node43907->node42983 node50789 Wiederverwendbarkeit node43907->node50789 node45585 Software node43907->node45585 node46514 Objekt node43907->node46514
      Mindmap Vererbung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/vererbung-48974 node48974 Vererbung node42740 Paradigma node48974->node42740 node30636 Daten node48974->node30636 node43907 Objektorientierung node48974->node43907

      News SpringerProfessional.de

      • Was Arbeit in Europa kostet

        Für eine Arbeitsstunde zahlt die deutsche Wirtschaft durchschnittlich 34,1 Euro. Doch bei den Arbeitskosten gibt es zwischen den EU-Mitgliedstaaten deutliche Unterschiede: Es geht noch teurer – aber auch viel billiger.

      • "Das Silicon Valley ist nicht über Nacht entstanden"

        Wenn es ein Digitalisierungs-Mekka gibt, in das deutsche Manager pilgern, ist es das Silicon Valley. Was Unternehmen von den US-Vorreitern lernen und ob sie die 180-Grad-Wende schaffen können, beantworten Sven Grote und Rüdiger Goyk im Gespräch.

      • Utility 4.0 – mehr als eine Worthülse?

        Vierpunktnull auf Teufel komm raus. Kein Themengebiet scheint heute ohne das Zahlenkürzel '4.0' auszukommen. Mit Utility 4.0 ist dieses Phänomen nun auch im Energiesektor angekommen. Zu Recht?

      • Das blaue Jobwunder der Digitalisierung

        Immer mehr Studien prognostizieren, dass die digitale Transformation insgesamt keine Arbeitsplätze kostet. Denn es entstehen auch jede Menge neue Jobs. Die erfordern jedoch andere Kompetenzen.

      • Starke Teams lassen Risiken zu

        "Werde eins mit deinem Projekt", proklamierte vor Jahren eine Baumarktkette. Ein kerniger Slogan, der seine Parallele in einer Google-Studie findet: Teammitglieder die risikobereit in ihrer Aufgabe aufgehen, arbeiten effektiver.

      • "Freibeträge in Abfindungsregelungen wieder einführen"

        Seit 1. Januar gilt die Institutsvergütungsverordnung (IVV). Mit ihr wurden in erster Linie die Anforderungen der Leitlinien der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde EBA für eine solide Vergütungspolitik in deutsches Recht umgesetzt. Wie sich das auf die Personal- und Abfindungsstrategien bei den Banken auswirkt, erklärt Jurist Christoph Abeln im Interview.

      • So teuer wird der Fachkräftemangel

        Dass der Fachkräftemangel die deutsche Wirtschaft bremst, ist nicht neu. Allerdings war bislang nicht klar, wie sehr fehlendes Personal zu Buche schlägt. Einer Studie zufolge drohen bis zum Jahr 2030 wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe. 

      • KMU zögern bei tiefgreifender Digitalisierung

        Der digitale Wandel wirkt sich auf die gesamte Wertschöpfungskette aus. Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben das nicht vollends erkannt, weshalb sie sich auf die Optimierung einzelner interner Prozesse versteifen.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Richard Lackes
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Universitätsprofessor
      Dr. Markus Siepermann
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Eine Vielzahl an empirischen Studien hat den Einfluss der Ressourcen des Elternhauses auf unterschiedliche Ungleichheitsdimensionen untersucht. Ein zentraler Befund dieser Studien ist, dass Ungleichheit vererbt wird. Allerdings haben diese Studien …
      In dem folgenden Beitrag wird der Zusammenhang von ungleichen materiellen Ressourcen und den sie verursachenden oder auf sie folgenden Bildungsmängeln diskutiert. Zunächst wird definiert, was unter Bildung verstanden werden muss und begründet …
      Einmal vorhandene Objekte können zur Definition weiterer Objekte herangezogen werden. Das Objekt, das zur Definition verwendet wird, heißt Vorgänger- oder Vaterobjekt. Das neue Objekt wird abgeleitetes Objekt oder Nachkomme genannt. Bei dieser Art …

      Bücher auf springer.com

      Sachgebiete