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Wirtschaftsauskunft

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    umfasst Informationen über sog. allg. Verhältnisse, Seriösität und Zahlungsfähigkeit von Personen und Unternehmen, die von gewerblichen Auskunfteien Anfragenden gegen Entgelt zur Verfügung gestellt werden. Inhalt und Dringlichkeit einer Anfrage können dem Bedarf des Anfragenden angepasst werden. Auslandsauskünfte werden i.Allg. nicht direkt, sondern unter Einschaltung einer inländischen Auskunftei, mit der ein Abnahmevertrag geschlossen ist, eingeholt. Im Gegensatz zu den Banken (Bankauskunft) erteilen Auskunfteien auf Wunsch sog. Nachtragsauskünfte, in denen nach einiger Zeit erneut über die Situation des Angefragten berichtet wird. Auskunfteien beziehen ihre Informationen u.a. aus verschiedenen öffentlich zugänglichen Quellen, von Branchenangehörigen, aus dem eigenen Inkassodienst sowie aus sog. Selbstbefragungen (Selbstauskünften). Die Auskunfteien schließen die Haftung für den Inhalt ihrer Auskünfte weitestgehend aus. Neben Wirtschaftsauskünften bieten die Auskunfteien verwandte Dienstleistungen an, z.B. Übernahme des Mahn- und Inkassoverfahrens von Inlands- und Auslandsforderungen, Überwachung von sog. ausgeklagten Forderungen etc.

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        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Jörn Altmann
      ESB Business School,
      Reutlingen University,
      Lehrstuhl International Finance

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Für eine Unternehmensgründung benötigt man nicht nur eine gute Geschäftsidee, sondern auch eine entsprechende Finanzierung. Neue Finanzierungsformen, wie Initial Coin Offerings, sind gerade bei Start-up-Unternehmen beliebt.

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