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Zusammenveranlagung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Begriff der Finanzwissenschaft und des Steuerrechts für eine bes. Form der Veranlagung, bei der für mehrere Personen eine gemeinsame Bemessungsgrundlage und Steuerschuld festgesetzt wird. Das dt. Steuerrecht kennt eine Zusammenveranlagung von Ehegatten in der Einkommensteuer (Haushaltsbesteuerung, Einkommensteuer-Splittingtabelle).

    Rechtliche Wirkung: Zusammenveranlagung bewirkt gesamtschuldnerische Haftung der zusammen veranlagten Personen für die betreffenden Steuerschulden; auf Antrag wird jedoch eine Aufteilung bei der Zwangsvollstreckung (§§ 268 ff. AO) vorgenommen.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      StB Birgitta Dennerlein
      selbständig
      Diplom-Betriebswirtin (BA), Steuerberaterin
      Prof. Dr. Wolfgang Eggert
      Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
      Lehrstuhlinhaber des Instituts für Wirtschaftstheorie und Finanzwissenschaft
      Steffen Minter
      Institut für Wirtschaftstheorie und
      Finanzwissenschaften, Albert-Ludwigs-Universität
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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