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Analogrechner

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Analogcomputer; bes. in der Prozesssteuerung eingesetzter Rechner (Prozessrechner). Die Daten werden nicht in „zählenden” Bauteilen dargestellt, sondern als (analoge) physikalische Größen (z.B. Ströme, Spannungen). Analoge Informationen können mithilfe von z.B. Modems in digitale Daten umgewandelt werden.

    Gegensatz: Digitalrechner.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Richard Lackes
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Universitätsprofessor
      Dr. Markus Siepermann
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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