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Prozessrechner

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Computer zur automatischen Überwachung, Steuerung und/oder Regelung von industriellen (Prozesssteuerung) oder anderen physikalischen Prozessen. Die bevorzugte Betriebsart ist der Echtzeitbetrieb.

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      Mindmap Prozessrechner Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/prozessrechner-42059 node42059 Prozessrechner node30206 Computer node42059->node30206 node42602 Prozesssteuerung node42059->node42602 node54010 Access Point node54010->node30206 node46475 Sortieren node46475->node30206 node49608 Zentralprozessor node49608->node30206 node49554 Suchen node49554->node30206 node31060 Analogrechner node31060->node42059 node31060->node42602 node36995 Modem node31060->node36995 node28868 Digitalrechner node31060->node28868 node33448 fahrerloses Transportsystem (FTS) node33448->node42602 node34713 Echtzeitbetrieb node34713->node42059 node34713->node42602 node43352 Stapelbetrieb node34713->node43352 node29245 Datenfernverarbeitung node29245->node34713
      Mindmap Prozessrechner Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/prozessrechner-42059 node42059 Prozessrechner node30206 Computer node42059->node30206 node42602 Prozesssteuerung node42059->node42602 node34713 Echtzeitbetrieb node42059->node34713 node31060 Analogrechner node31060->node42059

      News SpringerProfessional.de

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        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Richard Lackes
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Universitätsprofessor
      Dr. Markus Siepermann
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Ein außergewöhnliches und durch Übersichtlichkeit sicherheitsförderndes Architekturkonzept wird vorgestellt, das im mechanischen Aufbau eines Prozeßrechners die dem Anwendungsprogramm innewohnende Struktur in natürlicher Weise abbildet und so die …
      Das architekturspezifische Funktionsspektrum von Rechenanlagen, wie es in den vorausgegangenen Kapiteln beschrieben worden ist, wird erweitert und ergänzt durch die in ihrer Gesamtheit als Betriebssystem bezeichneten Programmkomponenten. Die …

      Sachgebiete