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Aufgabenanalyse

Definition

Aufgabengliederung; Verfahren der Organisationsmethodik. Die systematische Zerlegung einer komplexen Aufgabe in verteilungsfähige, d.h. auf Handlungsträger übertragbare Teilaufgaben nach verschiedenen Zerlegungskriterien.

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Aufgabengliederung; Verfahren der Organisationsmethodik.

    1. Begriff: Die systematische Zerlegung einer komplexen Aufgabe in verteilungsfähige, d.h. auf Handlungsträger übertragbare Teilaufgaben nach verschiedenen Zerlegungskriterien.

    2. Zweck der Aufgabenanalyse ist es, die Möglichkeiten der Bildung von Teilaufgaben zu untersuchen, die im Rahmen der anschließenden Aufgabensynthese als „Bausteine” zu Aufgabenkomplexen für Handlungsträger zusammengefasst (Stellenbildung) und raum-zeitlich geordnet (Ablauforganisation) werden können.

    3. Zerlegungskriterien: Die Aufgabenanalyse kann z.B. nach den Aufgabenmerkmalen Verrichtung (Verrichtungsprinzip), Objekt (Objektprinzip) sowie Rang (Ranggliederung), Phase (Phasengliederung) und Zweck (Zweckgliederung) erfolgen.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Gerhard Schewe
      Universität Münster,
      Lehrstuhl für BWL,
      insbes. Organisation, Personal und Innovation
      Univ.-Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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