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Ausgleichsmesszahl

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Bedarfsmesszahl; eine im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs zwecks Berechnung der Schlüsselzuweisungen konstruierte Größe, mit der der relative Finanzbedarf der Gemeinden im Verhältnis zueinander ausgedrückt werden soll.

    Die Berechnungsmethode ist in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland unterschiedlich. Hauptbestandteil ist aber in allen Ländern die Gemeindeeinwohnerzahl (Hauptansatz), in einzelnen Gemeinden modifiziert (Hauptansatzstaffel). Z.T. werden weitere Bedarfsindikatoren, z.B. für zentralörtliche Leistungen und Grenzlandlage, ergänzend herangezogen (Ergänzungsansätze).

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Wolfgang Eggert
      Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
      Lehrstuhlinhaber des Instituts für Wirtschaftstheorie und Finanzwissenschaft
      Steffen Minter
      Institut für Wirtschaftstheorie und
      Finanzwissenschaften, Albert-Ludwigs-Universität
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Sachgebiete