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Ausnutzungsgrad

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Maßstab für die durch die Betriebsorganisation und/oder Produktionsprozessplanung erreichte Ausnutzung der Leistungsfähigkeit sämtlicher dem Betrieb zur Verfügung stehenden Betriebsmittel und menschlichen Arbeitsleistungen. Der Ausnutzungsgrad wird durch das Produktionsvolumen (Ausbringung) oder in Zeiteinheiten (Maschinenstunden, Arbeitsstunden) gemessen. Ein Ausnutzungsgrad von 100 Prozent ist häufig aus technischen, organisatorischen oder absatzpolitischen Gründen nicht möglich.

    Vgl. auch Beschäftigungsgrad.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Kai-Ingo Voigt
      Univ. Erlangen-Nürnberg,
      Fachbereich Wirtschaftswissenschaften,
      Lehrstuhl für Industriebetriebslehre
      Ordentlicher Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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