Direkt zum Inhalt

Ausnutzungsgrad

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Maßstab für die durch die Betriebsorganisation und/oder Produktionsprozessplanung erreichte Ausnutzung der Leistungsfähigkeit sämtlicher dem Betrieb zur Verfügung stehenden Betriebsmittel und menschlichen Arbeitsleistungen. Der Ausnutzungsgrad wird durch das Produktionsvolumen (Ausbringung) oder in Zeiteinheiten (Maschinenstunden, Arbeitsstunden) gemessen. Ein Ausnutzungsgrad von 100 Prozent ist häufig aus technischen, organisatorischen oder absatzpolitischen Gründen nicht möglich.

    Vgl. auch Beschäftigungsgrad.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Ausnutzungsgrad Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/ausnutzungsgrad-31309 node31309 Ausnutzungsgrad node45239 Produktionsprozessplanung node31309->node45239 node27958 Ausbringung node31309->node27958 node27910 Beschäftigungsgrad node31309->node27910 node50423 Terminplanung node45239->node50423 node31110 Arbeitsablaufplanung node31110->node45239 node50403 unmittelbar kundenorientierte Produktion node50403->node45239 node50273 Vollzugsplanung node50273->node45239 node42434 Produktionsmittel node27958->node42434 node38981 Kapazität node27958->node38981 node44899 Produktionsertrag node27958->node44899 node29501 Ausstoß node29501->node27958 node32594 Erwerbspersonenpotenzial node27910->node32594 node49886 Zeitgrad node49886->node27910 node49242 variable Kosten node49242->node27910
      Mindmap Ausnutzungsgrad Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/ausnutzungsgrad-31309 node31309 Ausnutzungsgrad node45239 Produktionsprozessplanung node31309->node45239 node27958 Ausbringung node31309->node27958 node27910 Beschäftigungsgrad node31309->node27910

      News SpringerProfessional.de

      • Digitalisierung in Deutschland stagniert

        Nur langsam geht es für die deutsche Wirtschaft bei der Digitalisierung voran, zeigt der Monitoring Report Digital. Die Kernergebnisse: die Wirtschaft stagniert, digitale Vorreiter fehlen und alle warten auf den Breitbandausbau.

      • Forschungsagenda 2030 für die produzierende Industrie

        Die strategische Forschungsagenda der Initiative "manufuture-DE" hat aktuelle und zukünftig relevante Forschungsbedarfe deutscher Industrieunternehmen aus dem Bereich der Produktionstechnik bis zum Jahr 2030 formuliert und priorisiert.

      • "Unternehmen tragen Verantwortung für Konsumenten"

        Wer in der digitalen Welt nicht untergehen will, muss sich einige Kompetenzen aneigen. Sonst frisst die Digitalisierung ihre User, warnen Anabel Ternès und Hans-Peter Hagemes im Gespräch mit Springer Professional. Insbesondere Unternehmen sollten sich ihrer Verantwortung bewusst sein.

      • Digitalisierung schafft Chancen für weibliche Führungskräfte

        Mittlerweile erfüllen zwar die Aufsichtsräte der Dax-30-Unternehmen im Durchschnitt die gesetzliche Frauenquote. Aber gerade in Führungspositionen im operativen Geschäft sind Frauen, auch in der Finanzbranche, immer noch rar gesät. Und das sieht nur in einem Fachbereich besser aus.

      • Verantwortungsvolle Chefs haben mehr Stress

        Ein Chef, der sich seiner Verantwortung im Job bewusst ist, führt ein stressbelastetes Dasein. Zumindest, wenn er sich in einer gehobenen Machtposition befindet. Das haben Wissenschafter herausgefunden.

      • Dax-Vorstände verdienen noch mehr

        Wenn etwas die Gemüter erhitzt, dann sind es immer wieder die exorbitanten Bezüge von Vorständen und Aufsichtsräten von Unternehmen. Eine aktuelle Studie gibt der Diskussion neue Nahrung. Demnach bekommen die CEOs von der Post, Heidelberg Cement, Adidas und Daimler unglaubliche Summen. 

      • Enterprise Social Networks fördern Innovationen

        Der digitale Reifegrad deutschsprachiger Unternehmen verbessert sich zusehends. In allen Bereichen haben digitale Prozesse mittlerweile die analogen Formen der Zusammenarbeit überholt. Doch es gibt noch viel zu tun.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Kai-Ingo Voigt
      Univ. Erlangen-Nürnberg,
      Fachbereich Wirtschaftswissenschaften,
      Lehrstuhl für Industriebetriebslehre
      Ordentlicher Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Die Bevölkerungsdichte wird definiert als die Zahl der Bewohner oder Siedler pro Quadratkilometer, [km2]. Es gibt weite Landstriche auf der Erde, die wegen ihrer Lebensunfreundlichkeit von Menschen nicht besiedelt werden können. Beispiele hierfür …
      BödenBodenals Pflanzenstandorte sind die natürlichen Standorte für alle Landpflanzen, die ihre Wurzeln im Bodenraum ausbilden und dadurch im Boden verankert sind sowie über ihr Wurzelsystem mit Wasser, Sauerstoff und Nährstoffen aus dem Boden …

      Sachgebiete