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Produktionsprozess

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Inhaltsverzeichnis

    1. Mikroökonomik
    2. Industriebetriebslehre
    3. Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung

    Mikroökonomik

    Formales Konzept der allg. Gleichgewichtstheorie (allgemeines Gleichgewicht), Kapitaltheorie, Input-Output-Anlayse zur mengenmäßigen Beschreibung der Produktion. Unter einem Produktionsprozess versteht man ein geordnetes Paar (x,y), wobei der Vektor x angibt, welche Mengen an Produktionsfaktoren bei gegebenem technischem Wissen eingesetzt werden müssen, um den Output y herzustellen.

    Industriebetriebslehre

    Technologisch, zeitlich und örtlich bestimmtes effizientes Zusammenwirken von Produktionsfaktoren zur Herstellung einer bestimmten Gütermenge in bestimmter Qualität.

    Vgl. auch Produktionsprozessplanung, Produktionsprozesssteuerung, Produktionsprozesskontrolle, Produktionsprozessregelung.

    Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung

    Der Produktionsprozess wird in der Entstehungsrechnung der VGR und speziell in der Input-Output-Rechnung dargestellt.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Kai-Ingo Voigt
      Univ. Erlangen-Nürnberg,Fachbereich Wirtschaftswissenschaften,Lehrstuhl für Industriebetriebslehre
      Ordentlicher Professor
      Prof. Dr. Marion Steven
      Ruhr-Universität Bochum,
      Lehrstuhl für Produktionswirtschaft,
      Fakultät für Wirtschaftswissenschaft
      Lehrstuhlinhaberin
      Prof. Dr. Robert K. Frhr. von Weizsäcker
      Technische Universität München, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre
      Ordinarius/Lehrstuhlinhaber
      Michael Horvath
      Technische Universität München, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Sachgebiete