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Baukontenrahmen

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    ein für die Zwecke des Baugewerbes spezialisierter Kontenrahmen. Die Kontenklassen 0–8 bilden die sog. Geschäftsbuchführung, während die Kontenklasse 9 für die Kosten- und Leistungsrechnung vorgesehen ist (Zweisystem), die in der Praxis aber kaum buchungstechnisch durchgeführt wird. Die Geschäftsbuchführung ist nach dem Abschlussgliederungsprinzip aufgebaut (Klasse 0–2 Aktiva, 3 und 4 Passiva, 5 Erträge, 6 und 7 Aufwendungen, 8 Abschlusskonten), vgl. Abbildung „Baukontenrahmen (Aktivkonten)”, „Baukontenrahmen (Passivkonten)”, „Baukontenrahmen (Erträge und Aufwendungen)”, „Baukontenrahmen (Abschlusskonten)”.

     

     

     

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Barbara Wischermann
      Universität Bochum,
      FB Wirtschaftswissenschaft
      OStR.i.H.

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Eine wichtige Grundlage jedes Rechnungslegungssystems bildet der Kontenrahmen. Er enthält eine systematische Übersicht der Konten, die für die Durchführung des betrieblichen Rechnungswesens des Unternehmens von Relevanz sind bzw. sein könnten.81 Aus
      Eine wichtige Grundlage jedes Rechnungslegungssystems bildet der Kontenrahmen. Er enthält eine systematische Übersicht der Konten, die für die Durchführung des betrieblichen Rechnungswesens des Unternehmens von Relevanz sind bzw. sein könnten. Aus di
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