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Baukontenrahmen

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    ein für die Zwecke des Baugewerbes spezialisierter Kontenrahmen. Die Kontenklassen 0–8 bilden die sog. Geschäftsbuchführung, während die Kontenklasse 9 für die Kosten- und Leistungsrechnung vorgesehen ist (Zweisystem), die in der Praxis aber kaum buchungstechnisch durchgeführt wird. Die Geschäftsbuchführung ist nach dem Abschlussgliederungsprinzip aufgebaut (Klasse 0–2 Aktiva, 3 und 4 Passiva, 5 Erträge, 6 und 7 Aufwendungen, 8 Abschlusskonten), vgl. Abbildung „Baukontenrahmen (Aktivkonten)”, „Baukontenrahmen (Passivkonten)”, „Baukontenrahmen (Erträge und Aufwendungen)”, „Baukontenrahmen (Abschlusskonten)”.

     

     

     

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        Mittlerweile erfüllen zwar die Aufsichtsräte der Dax-30-Unternehmen im Durchschnitt die gesetzliche Frauenquote. Aber gerade in Führungspositionen im operativen Geschäft sind Frauen, auch in der Finanzbranche, immer noch rar gesät. Und das sieht nur in einem Fachbereich besser aus.

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        Ein Chef, der sich seiner Verantwortung im Job bewusst ist, führt ein stressbelastetes Dasein. Zumindest, wenn er sich in einer gehobenen Machtposition befindet. Das haben Wissenschafter herausgefunden.

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        Wenn etwas die Gemüter erhitzt, dann sind es immer wieder die exorbitanten Bezüge von Vorständen und Aufsichtsräten von Unternehmen. Eine aktuelle Studie gibt der Diskussion neue Nahrung. Demnach bekommen die CEOs von der Post, Heidelberg Cement, Adidas und Daimler unglaubliche Summen. 

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Barbara Wischermann
      Universität Bochum,
      FB Wirtschaftswissenschaft
      OStR.i.H.

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Eine wichtige Grundlage jedes Rechnungslegungssystems bildet der Kontenrahmen. Er enthält eine systematische Übersicht der Konten, die für die Durchführung des betrieblichen Rechnungswesens des Unternehmens von Relevanz sind bzw. sein könnten. Aus di
      Eine wichtige Grundlage jedes Rechnungslegungssystems bildet der Kontenrahmen. Er enthält eine systematische Übersicht der Konten, die für die Durchführung des betrieblichen Rechnungswesens des Unternehmens von Relevanz sind bzw. sein könnten.81 Aus
      Im folgenden Kapitel werden die für die Kalkulation wichtigsten betriebswirtschaftlichen Grundlagen gelegt. Diese beinhalten einen Unterabschnitt über die Ziele der Kalkulation, bei dem insbesondere auf die Zielkostenplanung eingegangen wird.

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