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Einkommenskonsumkurve

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    analytisches Instrument der Nachfragetheorie des Haushalts. Beschreibt die Anpassung der optimalen Konsumgütermengen an Einkommensänderungen des Haushalts (Voraussetzung: gegebene Güter bei konstanten Preisen und Präferenzen). Darstellung erfolgt in Form eines Einkommensexpansionspfades bzw. -kontraktionspfades oder als Kammlinie über die verschiedenen Haushaltsoptima, die sich aufgrund der einkommensinduzierten Parallelverschiebung der Bilanzgeraden ergeben. Aus den unterschiedlichen Einkommenskonsumkurven können für separate Güter Einkommensnachfragefunktionen abgeleitet werden.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dirk Piekenbrock
      Duale Hochschule Baden-Württemberg
      seit Juni 2008 im Ruhestand

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Die Mikroökonomie setzt am einzelwirtschaftlichen Verhalten, also am Verhalten der einzelnen Haushalte bzw. Unternehmungen an, und untersucht auf dieser Grundlage die Koordination der individuellen Entscheidungen am Markt. Die wichtigsten …
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