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französische Buchführung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Form der doppelten Buchführung. Kennzeichnend: starke Gliederung des Grundbuches, die jeder Betrieb nach seinem Bedarf erweitern kann, z.B. Kasseneingangsbuch, Kassenausgangsbuch, Wechselbuch, Wareneinkaufs- und Warenverkaufsbuch. Zwischen Grundbücher und Hauptbuch wird, wie bei der deutschen Buchführung, ein Sammelbuch (Sammeljournal) eingeschaltet. Für den Übertrag in das Sammelbuch kommen oft nur die Endsummen der Spezialgrundbücher in Betracht (z.B. Wareneinkaufsbuch: Warenkonto an Kontokorrentkonto). Durch die Zerlegung des Grundbuches ist starke Arbeitsteilung und gute Kontrolle möglich.

    Vgl. auch Abbildung „Französische Buchführung”.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Barbara Wischermann
      Universität Bochum,
      FB Wirtschaftswissenschaft
      OStR.i.H.

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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