Direkt zum Inhalt

französische Buchführung

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Form der doppelten Buchführung. Kennzeichnend: starke Gliederung des Grundbuches, die jeder Betrieb nach seinem Bedarf erweitern kann, z.B. Kasseneingangsbuch, Kassenausgangsbuch, Wechselbuch, Wareneinkaufs- und Warenverkaufsbuch. Zwischen Grundbücher und Hauptbuch wird, wie bei der deutschen Buchführung, ein Sammelbuch (Sammeljournal) eingeschaltet. Für den Übertrag in das Sammelbuch kommen oft nur die Endsummen der Spezialgrundbücher in Betracht (z.B. Wareneinkaufsbuch: Warenkonto an Kontokorrentkonto). Durch die Zerlegung des Grundbuches ist starke Arbeitsteilung und gute Kontrolle möglich.

    Vgl. auch Abbildung „Französische Buchführung”.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap französische Buchführung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/franzoesische-buchfuehrung-36489 node36489 französische Buchführung node35700 Hauptbuch node36489->node35700 node33315 Grundbuch node36489->node33315 node31266 Buchführung node36489->node31266 node29138 deutsche Buchführung node36489->node29138 node44018 Sammelbuch node44018->node36489 node44018->node35700 node44018->node29138 node31477 Bilanz node28639 Bankbuchhaltung node28639->node31266 node28251 Buchhaltungsorganisation node28251->node31266 node37654 Lieferantenbuch node37654->node31266 node37045 Kontenrahmen node35700->node31477 node38184 italienische Buchführung node35700->node38184 node35700->node31266 node39917 Journal node33315->node39917 node31266->node37045 node29138->node35700 node29138->node38184 node29138->node31266 node41898 Kaufvertrag node41898->node33315 node42345 Rechtsträger node42345->node33315 node37362 Kataster node37362->node33315 node45233 Sammeljournal node45233->node44018
      Mindmap französische Buchführung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/franzoesische-buchfuehrung-36489 node36489 französische Buchführung node33315 Grundbuch node36489->node33315 node29138 deutsche Buchführung node36489->node29138 node31266 Buchführung node31266->node36489 node35700 Hauptbuch node35700->node36489 node44018 Sammelbuch node44018->node36489

      News SpringerProfessional.de

      • Persönlichkeit und Motivation müssen stimmen

        Beim Besetzen vakanter Stellen achten Vertriebsleiter oft stärker auf die fachliche Qualifikation der Bewerber als auf deren Persönlichkeit und Motivation. Michael Schwartz, Leiter des Instituts für integrale Lebens- und Arbeitspraxis in Esslingen, erläutert, warum diese beiden Faktoren im Vertrieb so wichtig sind.

      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

      • Whatsapp startet Business-Offensive

        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Barbara Wischermann
      Universität Bochum,
      FB Wirtschaftswissenschaft
      OStR.i.H.

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Die Perspektive der Performativität der Wirtschaftswissenschaft wurde zuerst 1998 von Michel Callon in der Einleitung eines von ihm zu marktsoziologischen Themen herausgegebenen Sammelbandes aufgeworfen, der einige der wichtigsten Köpfe der Neuen …
      Dieses Kapitel befasst sich mit der Analyse des Sekundärrechts.

      Sachgebiete