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Gemeinschaftsvertrieb

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    absatzwirtschaftlicher Zusammenschluss mehrerer Unternehmen aus Gründen der Effizienzsteigerung, Rationalisierung, Senkung der Vertriebskosten und bedarfsgerechten Deckung der Nachfrage. Bes. geeignet für Industriebetriebe, die eine Vielzahl von Produkten mit zahlreichen Verwendungsmöglichkeiten herstellen (z.B. Chemische Industrie) und demgemäß eine Vielzahl von Märkten zu beliefern haben. Möglich ist sowohl die Zusammenarbeit zwischen Herstellern konkurrierender als auch die zwischen Herstellern bedarfsverwandter und sortimentsergänzender Erzeugnisse.

    Formen:
    (1) Gemeinschaftliche Absatzorgane (Verkaufskontor, Auslieferungslager, Reisende, Messestände etc.);
    (2) Mitbenutzung der Absatzorganisation eines der zusammenarbeitenden Unternehmen (Anschlussabsatz).

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      Mindmap Gemeinschaftsvertrieb Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/gemeinschaftsvertrieb-35233 node35233 Gemeinschaftsvertrieb node47073 Verkaufskontor node35233->node47073 node29632 Auslieferungslager node35233->node29632 node30493 direkter Vertrieb node47073->node30493 node49164 Werkshandelsunternehmung node47073->node49164 node49735 Syndikat node47073->node49735 node38762 Lagerarten node29632->node38762 node27932 Distributionslager node27932->node29632 node28063 Abschlussvertreter node28063->node29632
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Peter Kenning
      Zeppelin Universität Friedrichshafen
      Inhaber des Lehrstuhls für Marketing, Leiter des Departments CME (Corporate Management & Economics)

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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