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Monopolgrad

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Maß zur Ermittlung der Abweichung der tatsächlichen Wettbewerbsintensität vom Zustand der vollkommenen Konkurrenz. Der Begriff geht auf Lerner zurück. Bei Kalecki u.a. wird der Monopolgrad außer von der Wettbewerbsintensität auch noch durch die relative Stärke der Konfliktparteien (Unternehmen und Gewerkschaften) beeinflusst, die entscheidend von der Lage auf dem Arbeitsmarkt abhängt.

    Vgl. auch Monopolgradtheorie der Verteilung.

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        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Hagen Krämer
      Hochschule Karlsruhe, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
      Professor für Economics (Volkswirtschaftslehre)

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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